BEST OF – Unsere wichtigsten Alben 2013 | Teil 2

steffne -photocase.com

Den ersten Teil unserer Lieblingsalben im sich dem Ende zuneigenden Jahr 2013 haben wir Euch ja bereits vorgestellt (zur Erinnerung, so sah das aus). An dieser Stelle geht es nun mit dem zweitel Teil weiter und zwar mit den Alben von I bis Z (oder, um es genau zu nehmen, L bis W):



anoraakLondon Grammar

If You Wait

Elektronischer Minimalismus trifft die einmalige Stimme von Hannah Reid. Das Cover von Kavinskys „Nightcall“, „Help Me Lose My Mind“ zusammen mit Disclosure oder Stücke wie „Strong“ laden alle gleichermaßen, dennoch auf verschiedenste Weisen, zum Dahinschmelzen ein.  >> zum Video

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ArcticMartin Gallop

Most Beautiful Song

Martin Gallops drittes Album ist ein musikalisches Kleinod besonderer Güte. Leisetreterisch, detailverliebt und dennoch genug Raum für Spontaneität lassend, mäandert es zwischen Country, Folk, und Unplugged Pop-Rock und besticht durch seine Zurückhaltung.  >> zur Review

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Milky Chance

Sadnecessity

Die zwei Jungs von Milky Chance haben grade erst ihr Abitur bestanden und wollten eigentlich die große weite Welt bereisen. Dann kam die Musik. Nun wurden die jugendliche Unbeschwertheit, sowie die Weltoffenheit eben in ihre Musik gepackt. Zum Glück.  >> zur Review

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artworks-000058013242-r6o0uj-t500x500Mount Kimbie

Psychic

Die beiden Produzenten aus England bestätigen mit ihrem zweiten Album ihre Rolle als nimmermüde Klangpioniere. Dub-Step weit hinter sich lassend, begeben sich Dominic Maker und Kai Campos auf Sound-Exkursionen, die erstaunlich oft auf traditionelle Instrumente setzt. >> zur Review

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Muso

Stracciatella Now

Never judge a book by its cover – im Falle von Musos „Stracciatella Now“ allerdings könnte man mit dieser Weisheit fälscher nicht liegen. Die wohl außergewöhnlichste deutschsprachige Rap-Platte 2013 hält alles, was das exzeptionelle Cover verspricht. >> zur Review

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malaPalpitation

Palpitation

In Schweden kommen auf soundsoviele Einwohner sehr viel mehr Musikalisch- Kreative als anderswo. Palpitation bestätigen dieses Klischee mit aller Macht. Gut, dass ihr hall-reicher Existenzialisten-Pop auch außerhalb von Schweden funktioniert. >> zur Review

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TR256_DHE_cover_RGB_02Die Royal Canoe

Today We’re Believers

Hätten wir uns bei JOINMUSIC für eine Nummer 1 entschieden müssen – Royal Canoe hätten es werden müssen. Ihr Album-Debüt zelebriert Pop mit dem Seziermesser und geht trotzdem direkt in die Blutbahn. Ein unglaubliches Werk. >> zur Review


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Cover Settle - CMS SourceThe 1975
The 1975

Los ging’s mit Sex, dann kam Chocolate, dann The City und dann die Girls. Wir reden hier natürlich von Musik und zwar von Indie-Rock-Musik. The 1975 nennen die Platte den „Soundtrack ihrer Jugend“. Die müssen eine coole Jugend gehabt haben.   >> zum Video

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DJKOZE_Amygdala_coverVillagers

{Awayland}

Die Villagers eröffnen dem Folk neue Wege. Mit dem Iren Conor O’Brien als Singer/Songwriter-Prinzipal klingt ihre Musik manchmal poppig und handgemacht, aber auch psychedelisch, elektronisch, reduziert, orchestral oder sogar volkstümlich. >> zur Review

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Flexis-Egotrips-CoverVV Brown

Samson & Delilah

Der Überraschungs-Act des Jahres. Oder wie die Label-Etikette es will: Future Dark’n’B. Browns Stimmvermögen ist beeindruckend und wirkt dank der perfekt produzierten Tracks noch ein Stück charismatischer als ohne. Eine gute Figur macht die Tolle sowieso. >> zur Review

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Liquid-SpiritWoodkid

The Golden Age

Sehnsucht, Fragilität, Kitsch, Drama, Sturm und Drang. All das beschreibt Wookids Album. Dazu viel Getrommel, das auf große Klavierballaden und Streicher trifft. Die Mischung macht’s, überzeugt und ist vor allem etwas für Herzschmerz-Liebhaber. >> zum Video

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Foto: photo: steffne / photocase.com

Geboren in: Magdeburg - stop - Zuhause in: Berlin - stop - Sammelt vor allem: Kochbücher - stop - Spezialist für: Kachelfunk, Power-Pop & Ostblock-Big Bands - stop - Zitiert am liebsten: Mitch Hedberg - stop - Endziel: Nobelpreis für alle - stop -

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