Chart Me Up – Die Indie-Charts vom Dezember

.marqs.photocase.com

1, 2, 3 – so schnell ist das Jahr dann auch schon wieder vorbei. Die Drei wird gestrichen und durch die Vier ersetzt, wehmütig wird auf das vergangene Jahr zurückgeblickt, freudig aber auch schon aufs neue vorausgeschaut. Passend dazu gibt es an dieser Stelle die letzten Indie-Charts aus dem Jahr 2013, quasi als Jahresabschlussbericht. Dennoch sei an dieser Stelle gesagt: wirklich viel hat sich im Dezember nicht getan. Scheinbar wurde entweder Platz gelassen für Neues in 2014, oder man war schon in den wohlverdienten Jahresendurlaub verreist. Wie auch immer, hier kommen die vom VUT und media control® GfK International GmbH ermittelten erfolgreichsten Tonträger-Veröffentlichungen der im VUT organisierten, unabhängigen Labels. Grundlage für die monatlich erhobenen Top-20-Listen sind die Verkaufszahlen aus physischen Handel, Onlineversand und Digital-Angebot.  

Top 20 Independent Charts

In den Independent Charts wurden die Karten für die vorderen Plätze neu durchgemischt, so, wie auch die für die weiteren 17 Plätze. Zu den wenigen Neueinsteigern gehören Nightwish mit „Showtime, Storytime“ und Nick Cave & The Bad Seeds mit „Live from KCRW“. Frei.Wild fällt mit „Still“ vom ersten auf den zweiten Platz, The Rolling Stones machen den zweiten Platz frei und fallen auf den dritten, während Die Toten Hosen mit „Live: Krach der Republik“ von eben diesem auf den ersten steigen.

Indie-Dez2013png

Top 20 Independent Newcomer

Bei den Newcomern hat sich im Dezember wohl noch am meisten getan. Sechs Neueinsteiger, davon zwei auf den vorderen Plätzen. Weiter hinten sind unter anderem Beastmilk und Nils Frahm dabei, wieder mit dabei sind Daughter, Rodriguez und Moderat. Die ersten drei Plätze werden aufsteigend belegt von , M.I.K.I mit „Malochersohn“ und Bodo Wartke mit „Klaviersdelikte“.

Newcomer-Dez2013png

Top 20 Independent Distributor

Die Independent Distributorcharts zeigen am wenigsten Abwechslung, denn der erste und zweite Platz bleiben unverändert mit Frei.Wild und The Rolling Stones. Milky Chance hat es vom fünften auf den dritten Platz geschafft, dafür fallen Fettes Brot von 3 auf 4. Adele hat es mit gleich zwei Alben, nämlich „21“ und „Live At The Royal Albert Hall“, zurück in die Charts geschafft.

Distributor-Dez2013png

Auf unserer Startseite gibt es den Link zur Spotify-Indie-Charts-Playlist.

Foto: marqs – photocase.com

Sliding Sidebar

About Me

About Me

Ihr seid auf der Suche nach „großartiger Musik“? - Dann seid Ihr hier genau richtig: JOINMUSIC.COM informiert über Tracks, Playlists, Reviews und Hintergrund-Stories von Künstlern, die den Unterschied machen.

Wenn wir finden, dass ein Track, ein Video, ein Künstler oder gar ein ganzes Album im Netz Beachtung finden sollte, dann schreiben wir darüber. Wenn ihr findet, dass ein Thema bei uns Beachtung finden sollte, dann schreibt uns einfach unter info@joinmusic.com.