Chart Me Up! – Die Indie-Charts vom Januar 2013

Nummer1

Neues Jahr, neues Glück:
Wer schafft es im Januar auf’s Treppchen der Indie-Charts?

Die Antwort auf diese Frage gibt es genau hier, denn auch im neuen Jahr lässt es sich JOINMUSIC nicht nehmen, die Platzierten der Indie-Charts gebührend zu krönen. In Kooperation mit dem VUT sowie media control® GfK International GmbH bieten wir damit eine großartige Übersicht über die erfolgreichsten Tonträger-Veröffentlichungen der im VUT organisierten, unabhängigen Labels. Und zwar ausschließlich. Denn was der Major-Mainstream macht, darf an dieser Stelle egal sein. Für die Indies steht eben nicht nur der schnöde Mammon im Focus. Daneben gibt es ja auch noch so etwas wie Aufbauarbeit, langfristige Investitionen und nachhaltige Kreativitätsförderung. Musikinteressierte darüber zu informieren und ihnen damit eine Orientierungshilfe ganz eigenen Rechts an die Hand zu geben, ist dabei das Ziel. Grundlage für die monatlich erhobenen Top-20-Listen sind die Verkaufszahlen des physischen sowie des Onlineversand-Handels als natürlich auch die Geschäfte mit den Downloads.

Auch die Newcomer kommen bei uns 2013 nicht zu kurz und werden durch die Newcomer-Charts hervorgehoben. Ein durchaus interessantes Thema, welches bei vielen Indies einen ganz besonderen Schwerpunkt ausmacht. Denn grade die Förderung von Newcomern ist für viele Independent Labels eine Herzensangelegenheit. Das Motto „Neues Jahr, neues Glück“ könnte an dieser Stelle auch „Neues Jahr, neue Newcomer“ heißen. Mag vielleicht doppelt gemoppelt klingen, aber 16 Neueinsteiger sind schon wirklich etwas ganz besonderes.
Neu dabei auf Platz 2 ist Prag mit Nora Tschirner. Für die Veröffentlichung wurde extra ein eigenes Indie-Label gegründet. Zudem ist Jazz vertreten, Deutschsprachiges mit Lisa Bassenge und Kitty Hoff und gefeierte Newcomer wie Tame Impala und Villagers.


Die Independent-Charts zeigen – Deutschland ist doch kein Heino-Land. An der Spitze sind noch immer die Toten Hosen, gefolgt von Cro und Sido. Die Toten Hosen sind dabei gleich drei Mal vertreten und 14 Mal wird insgesamt deutsch gesungen. Insgesamt zeigt sich ein ganz schön vielfältiges und experimentelles Charts-Bild.


Die Distributor-Charts sind charakterisiert durch 8 Neueinsteiger. Zudem 5 Mal Good To Go, 5 Mal Indigo, 3 Mal Tonpool, Soulfood und Edel – fast ausgewogen.

Auf unserer Startseite findet ihr den Link zu Spotify, um in die Zusammenfassung der Charts hineinhören zu können.

Foto: kallejipp / photocase.com

Entdeckte Musik durch ihre Oma, die mit ihr Kinderlieder am Telefon sang. Damals, irgendwo zwischen Ruhrgebiet und Niederrhein. Dann für's musikorientierte Studium in die Niederlande und nach Finnland. Derzeit wohnhaft in Hamburg. Und die Liebe zur Musik nicht verloren.

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