„Es muss schon ein wenig einzigartig sein!“ – Honne im Interview

Honne_New_Press_Shot

Honne dürfte den meisten Musikinteressierten inzwischen wohl ein Begriff sein. Also, zumindest die Band hinter diesem Namen. Denn seit gut einem Jahr veröffentlicht das Duo einen Track nach dem anderen. Was hinter dem Wort an sich steckt, warum die beiden so viele Songs schrieben und veröffentlichten und was jetzt noch kommt, das haben wir im persönlichen Gespräch herausfinden können. 

English version below. 

JOINMUSIC: Natürlich würde ich gerne damit anfangen, über Eure Musik zu reden. Wie habt Ihr eigentlich Euren Stil entwickelt? Er wird ja oft als „futuristic soul“ betitelt. Seht Ihr Euch selbst denn irgendwie als zukunftsweisend an oder wie kam das?

James: Sind wir zukunftsweisend?

Andy: Keine Ahnung.

James: Ich weiß nicht. Wir haben ja vor rund 18 Monaten angefangen für dieses Projekt zu schreiben. Und eine Zeit lang haben wir eine ganze Menge verschiedener Songs geschrieben. Manche waren anders als die anderen. Und nachdem wir dann eine ganze Menge hatten, haben wir dann entschieden, welche wir am liebsten mögen. Und dann haben wir noch mehr Songs geschrieben, aber dann in diesem bestimmten Stil. Also, die hatten dann so einen bestimmten Sound. Ja, also, das ist jetzt schon eine Weile her, aber ich denke, wir wussten, was funktionierte und was gut klang und wir dachten wir sollten auch mit etwas Speziellem um die Ecke kommen. Und jetzt ist es ein bisschen anders.

JM: Das ist auf jeden Fall wahr.

Andy: Und ich denke, es wird „futuristic soul“ genannt, weil traditionell im Soul keine elektronischen Instrumente vorkommen. Bei uns ist das Schlagzeug ja mehr so… moderne Elektronik, 808, 909 und so. Aber die Musik an sich ist ja doch sehr soulige Musik, die am Klavier gespielt wird.

James: Und auch die harmonischen Akkorde sind so…

Andy: Ja und so wollten wir das auch. Dass jemand am Klavier sitzen und singen kann und das immer noch rüberkommt.

JM: Ahja, das macht Sinn. Und wie kam es, dass ihr beide zusammen Musik macht?

James: Wir haben uns vor sechs Jahren an der Uni kennengelernt und innerhalb von drei Tagen bereits an Songs geschrieben. Also, das ging ganz schön schnell. Wir fanden halt heraus, dass wir uns sehr ähnlich sind wenn es um musikalische Themen geht und ich denke auch auf einem persönlichen Level. Also ja, das war dann recht einfach.

Andy: Ja. Und wir verstanden uns einfach gut und hatten dieselben Ansichten. Und wir mögen die gleichen Dinge wenn es um Akkordfolgen geht und Melodien und so.

James: Ja, es gibt da eigentlich kaum Reibungen in unseren Ideen. Wenn Andy meint, dass wir was ausprobieren sollten, dann denke ich für gewöhnlich „Ja, das ist eine gute Idee.“

JM: Also schreibt Ihr immer alles zusammen?

Andy: Ne, das ist eigentlich echt etwas komisch, weil wir meistens getrennt voneinander schreiben. Also James schreibt dann meistens den instrumentellen Teil und den schickt er mir dann rüber und daraufhin schreibe ich den Text und die Melodie und am Ende kommen wir dann wieder zusammen um das zu beenden und die Produktion und so zu machen. Also ich denke, das ist etwas außergewöhnlich, dass wir uns da aufteilen.

JM: Ohja, das ist echt interessant und auch, dass das am Ende dann funktioniert.

Andy: Ich denke, wir vertrauen uns da einfach, dass jeder einen guten Job macht, und dann funktioniert das auch.

James: Und man kann so ja echt doppelt so viel schaffen.

Andy: Stimmt.

JM: Haha, stimmt. Du hast ja schon erwähnt, dass Ihr so den gleichen Stil mögt und dass Ihr Euch für dieselbe Musik interessiert. Und ich habe gelesen, dass Euch die Musik von Jungle oder James Blake und Quincy Jones inspiriert. Was mögt Ihr denn anderen Musik und dem Style?

James: Ich denke… Also für mich ist Quincy Jones, der ja all die Sachen von Michael Jackson gemacht hat… Ich denke… Also ich mochte Michael Jackson seit ich zehn bin… von da an war ich echt besessen von seiner Musik. Und ich denke das war vor allem, weil es so originell klang.

Andy: Ja, total verrückt.

James: Ich meine, man erkennt einen Michael Jackson Song ja auch ohne Michael Jackson drin bereits nach drei Sekunden. Nur wegen der Musik und dem Schlagzeug und dieser Energie. Und ja, das ist der Grund für mich. Und Musik im Generellen… wenn da etwas Spezielles dran ist oder was komplett anderes… also, ich mag’s halt, wenn es nicht so sehr wie etwas anderes ist.

Andy: Ja, es muss schon ein wenig einzigartig sein, auch, damit es aus der Masse heraussticht.

JM: Ja, das ist gut und ihr habt das ja schon geschafft, Eure Musik ist besonders und kann nicht so leicht mit was anderem verglichen werden.

Andy: Ja, man kann vielleicht die Einflüsse von anderen Leuten erkennen, aber es ist auf jeden Fall super, wenn man es schafft, etwas Andersartiges zu kreieren.

JM: Und die Nacht, inspiriert die Euch auch? Weil Euer Sound ist schon etwas düsterer und dann habt Ihr ja auch Songs, die „The Night“ und „Warm on a Cold Night“ heißen. Also irgendwie gibt’s immer was, das sich auf die Nacht bezieht, hatte ich das Gefühl.

Andy: Ja, das stimmt. Und ich glaube, der Grund dafür ist, dass, als wir anfingen, da haben wir beide als Lehrer gearbeitet, also als Musiklehrer. James hat Gitarrenunterricht gegeben und ich habe in einer Schule ausgeholfen. Und das bedeutet, dass der Tag schon gebucht war und wir nur abends Musik schreiben konnten.

JM: Ja, und in der Nacht…  

Andy: Ja, genau, bis in die Nacht hinein. Und ich denke, dass das schon den Sound auch geformt hat. Und auch ein klein bisschen den Gesang… vielleicht habe ich schon leiser gesungen, weil ich die Nachbarn nicht stören wollte… Also ja, solche Dinge haben dann unseren Sound geformt.

JM: Interessant. Und auch Eure Cover, also, die Grafik der Singles und EPs. Die sind ja auch ziemlich dunkel…

James: Ja, wir wollten immer, dass die Grafik auch die Musik reflektiert.

JM: Und das tut sie.

James: Und auch andersherum. Wenn man sich die Bilder anguckt, dann soll es zur Musik passen und wenn man sich die Musik anhört, dann soll das die Bilder widerspiegeln.

JM: Ich finde, das passt sehr gut. Und was inspiriert Euch sonst so?

Andy: Was inspiriert uns sonst… da ist die Frage… Ein guter Film.

James: Serien.

Andy: Und wir mögen es zu reisen. Und darum mögen wir es auch so sehr, dass das unser Job ist.

JM: Ohja, das ist perfekt.

Andy: Ja, das ist großartig, man sieht verschiedene Städte und Orte. Man trifft Leute, man hört ihre Geschichten. Das sind gute Möglichkeiten, um neue Ideen für Songs und die Texte zu bekommen.

JM: Und würdet Ihr zustimmen, dass Eure Musik lüstern ist?

Andy: Ich denke schon.

JM: Ich frage, weil ich das gelesen habe und mich fragte, wie Ihr das wohl seht.

Andy: Also ich glaube textlich ist das ganz schön romantisch. Wenn ich das so sagen darf.

James: Ja, Du bist ein romantischer Kerl.

Andy: Also das ist auch ein bisschen komisch, weil manchmal schreiben wir über sehr persönliche Situationen, aber auch über Dinge, die um uns rum passierten. Also über unsere Freunde und Sachen, die ihnen passiert sind. Und manchmal stellt sich dann heraus, dass es sehr romantisch ist und die Geschichten manchmal… also so wie „Love the Job You Hate“, da geht es zum Beispiel um einen häuslichen Streit.

JM: Ah, okay, das wäre auch eine meiner Fragen gewesen.

Andy: Ja, also das ist echt eine ganz persönliche Sache. Also, alles ist jetzt wieder gut, aber es ist aus dieser Situation heraus entstanden. Es ist echt komisch, weil man nie genau weiß, was passieren wird, wenn man grade diese Idee hat.

JM: Wirklich cool… Inzwischen habt Ihr ja so viele Songs veröffentlicht, so viele Singles und EPs. Ihr müsst ja echt ganz schön kreativ gewesen sein. Und Ihr sagtet ja, das find erst so vor 18 Monaten an und jetzt gibt’s schon so viel zu hören von Euch…

James: Wir haben echt eine Menge Songs geschrieben bevor wir „Warm On A Cold Night“ veröffentlichten. Also, da hatten wir schon recht viel. Und wir haben jetzt auch alle Songs für das Album fertig, und die werden jetzt nur noch gemischt. Und wir sind da grade echt in einer glücklichen Position, weil jetzt müssen wir nur noch die besten raussuchen. Also gut, damit tun wir uns schwer. Das ist so aufregend.

JM: Aber das ist echt cool, dass Ihr die dann auch alle veröffentlicht habt und die Songs nicht für das Album zurückgehalten habt.

Andy: Das ist witzig, da sind echt Leute online, die meinten „Ich komme echt nicht hinterher, ich komme echt nicht mehr mit bei all dem, was Ihr raushaut“. Und das ist echt schön, weil wenn am Ende das Album herauskommt, dann sind da immer noch Songs, die die Leute noch nicht gehört haben. Es gibt einige, die wir vorher schon veröffentlicht haben, aber total viel ist auch neues Material. Und das wollten wir auch, weil es ja aufregend ist, neues Material zu hören.

JM: Auf jeden Fall. Und wann kommt das Album dann heraus?

Andy: Das wird nächstes Jahr werden. Wir denken, es wird so irgendwann im Mai veröffentlicht.

James: Ja, das werden wir sehen…

JM: Und wie viele Singles werdet Ihr vorher noch veröffentlichen?

Andy: 400.

JM: Wahrscheinlich, oder?

Andy: Also die nächste Single wird auf jeden Fall vom Album kommen. Es wird dann noch so zwei Stück geben bevor dann das Album rauskommt.

JM: Plant Ihr auch, das Album auf Vinyl rauszubringen?

James: Ja, Vinyl ist auch auf dem Weg.

Andy: Also jetzt kommt Vinyl für die „Over Lover“ EP.

James: Viele Leute fragen danach. Das ist echt beliebt.

JM: Das passt ja auch echt gut zu Eurer Musik.

James: Ja, irgendwie ist es dafür da, um auf Vinyl gehört zu werden, oder?

Andy: Ich habe das Gefühl, dass Vinyl irgendwie immer wärmer klingt. Und das passt ja.

JM: Wie war das denn für Euch – als alles begann und Ihr die erste Single veröffentlicht habt und die Leute sich für Eure Musik interessiert haben?

James: Das war verrückt. Ich erinnere mich an den Tag bevor wir den Song veröffentlicht haben, da sagten wir noch „Oh Gott, was, wenn das Niemand mögen wird?“

Andy: Ja, weil wir so viel Zeit investiert haben.

James: Ja und wir hatten ja echt so zwanzig fertige Songs, was machen wir dann mit denen? Und das ist doch einer meiner liebsten. Und Du warst dann ja im Urlaub, oder? Und einige Tage später hast Du das dann checken können und Du warst so „Oh mein Gott!“

Andy: Also zu der Zeit, als ich das online haben wollte, um zu sehen, wir die Leute so reagieren und ob sie das mögen, da war ich im Urlaub, auf so einer total abgeschiedenen Insel an der Küste von Schottland. Und es gab kein Internet. Also wusste ich quasi nicht, was los war. Und dann konnte ich irgendwann wieder online gehen und dann sah ich was los war. Und das war großartig.

JM: Also verrückte Zeiten?

Andy: Also ich meine, wir sind ja echt noch jung als Band, es verging erst ungefähr ein Jahr seit wir „Warm on a Cold Night“ veröffentlichten. Also entwickelte sich alles echt schnell. Naja und jetzt freuen wir uns echt auf das was kommt. Weil ich glaube, es wird noch mehr passieren.

JM: Mit Sicherheit. Das Video für „Top To Toe“ wurde in Berlin gedreht. Wieso Berlin?

James: Ja, wir lieben Berlin.

Andy: Wir waren da jetzt zweimal um dort zu spielen. Und das erste Mal, dass wir dort waren, da hatten wir unsere eigene Show… Und ja, und im November kommen wir jetzt glaube ich zurück und haben unsere eigene Show. Aber ja, das Video, wir dachten, es wäre eine gute Idee uns da in Berlin zu filmen.

James: Auch, weil wir das Gefühl hatten, dass sich unsere Musik irgendwie international anfühlt. Also, wir kommen aus England. Aber die Musik an sich, da könnte man nicht sagen, wo die herkommt.

Andy: Und darum war uns klar, dass wir das Video irgendwo anders als England drehen wollten. Und so dachten wir uns, dass es eine gute Idee ist, das in Berlin zu tun.

James: Und wir hatten das Konzert und das war echt schön im Prince Charles. Und das ist auch eine schöne Location. Und eine coole Stadt, oder etwa nicht? Und so drehten wir ein paar nette Szenen.

JM: Naja, ich mag Hamburg natürlich mehr, aber ja, es ist eine schöne Stadt. Vor allem für Musiker, da kann man ja echt so viel machen.

Beide: Ja!

JM: Der Song „No place like home“, dazu las ich, dass der auf Reise zwischen London und Tokyo geschrieben wurde. Hattet Ihr zu der Zeit irgendwie Heimweh, oder wie kam das?

Andy: Das war so eine Mischung. Also, da ging es nicht wirklich um mit. Also meine Freundin, die war da, sie hat da für sechs Monate gearbeitet. Also habe ich versucht, mich in ihre Situation zu versetzen. Und ich war da so für zwei Wochen, ich hatte eine gute Zeit da, ich war immer unterwegs mit Leuten. Aber ich habe mir vorgestellt, wenn man da alleine für eine sehr lange Zeit wäre…

James: Ohne all Deine Freunde…

Andy: Dann würde man schon Heimweh bekommen. Und ich habe mir auch „Lost in Translation“ angeschaut, weil ich das machen wollte, während ich in Japan bin um die ganzen Referenzen zu verstehen. Und darum geht’s auch ein bisschen. Bill Murray in der Stadt, Scarlett Johansson auch, beide irgendwie ein bisschen am falschen Platz… Dann bekommt man schon Heimweh, denke ich.

JM: Aber Ihr ging’s gut?

Andy: Ja, ihr ging’s gut.

James: Aber Du… also ich schickte Dir ja die Akkorde, während Du da warst, weil Du hattest ja ein kleines Setup mit nach Tokyo genommen. Und dann hast Du die Musik da geschrieben und aufgenommen.

Andy: Genau, ich habe alles da gemacht.

JM: Das ist großartig. Und was bedeutet „Zuhause“ für Euch? Zum Beispiel Euer Bett oder eine Tasse Tee?

Beide: Oooh, schööön…

Andy: Ich sehe mich grade in meinem Bett mit einer Tasse Tee.

James: Ich denke… also, je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr denke ich, dass das vor allem Freunde und Familie sind. Weil man kann alles zu seinem Zuhause machen. Wenn man mal drüber nachdenkt, in der Stadt zu leben und das ist toll, weil alle Deine Freunde da sind. Aber wenn die Freunde dann alle aufs Land ziehen würden, dann würdest Du auch lieber da wohnen. Und am Ende kann man sich alles irgendwie schön machen wenn Du die richtigen Leute um Dich herum hast.

Andy: Ja, auf jeden Fall. Mit einem Tee und ein paar Keksen…

JM: Klingt gut, oder? Aber Ihr sagtet ja auch schon, dass Ihr auch das Reisen mögt, also ist es jetzt nicht allzu schlimm für Euch, unterwegs zu sein, oder?

James: Ne. Und wir lieben unsere Band.

Andy: Wir sind alle befreundet.

James: Und unseren Soundmann. Und den Tourmanager. So bleiben wir alle normal.

Andy: Ja, das ist wichtig, oder? Ansonsten würde man verrückt werden.

JM: Haha, ja. Cool. Wir sprachen ja schon ein wenig über die Grafik und auf der letzten EP, da sind doch irgendwie japanische Zeichen, oder? Also war Tokyo allgemein sehr inspirierend?

Andy: Absolut. Also, Honne, das ist auch ein japanisches Wort. Also das ist auch so eine Verbindung zu der japanischen Kultur.

JM: Was bedeutet das?

Andy: Es bedeutet wahre Gefühle. Oder wie das Programm vom Reeperbahn Festival sagte „warme Emotionen“. Haha. Also eins von beidem. Und das sind so Gefühle, die man für sich behält. Oder solche, die man nur mit seinen engsten Freunden teilt. Aber dann gibt es da noch die Kehrseite in der Kultur, Tatemae, und das ist, was man in der Öffentlichkeit preisgibt, also quasi Deine Rolle. Und wir sind darüber gestolpert und da wussten wir noch nichts darüber. Aber dann haben wir uns das genauer angeschaut und haben uns verliebt. Wir fanden, das passte perfekt zu unserer Musik und unseren Texten.

James: Und darum haben wir unsere letzte EP auch auf unserem eigenen Label, Tatemae Recordings, herausgebracht. Also die ganze Idee war, dass wir unsere wahren Gefühle durch unseren öffentlichen… Zugang herausbringen.

JM: Da Du jetzt schon Euer Label erwähntest – warum habt Ihr Euch entschieden, ein eigenes Label zu gründen?

Andy: Wir wollten das schon immer machen. Das war wie ein Kindheitstraum. Ich denke, wir werden das auch noch weiter vertiefen, jetzt wo sich alles entwickelt und wir uns einen Namen gemacht haben… Und dann werden wir versuchen, noch mehr Musik herauszubringen.

James: Von Leuten, die wir gerne unterstützen möchten.

Andy: Wir werden dann versuchen, das auch auf unserem Label herauszubringen. Ich mag es, andere Leute zu unterstützen. Und ich denke, das ist einfach eine gute Sache.

JM: Aber meint Ihr, dass Ihr das schafft, also, so den Erfolg als Künstler und dann die Arbeit mit dem Label?

James: Ich denke… Ich weiß nicht. Haha… Es wird vielleicht dann mehr so sein, dass wir unsere Unterstützung zeigen. Und andere Leute können dann die Arbeit machen, haha.

Andy: Einer unserer guten Freunde in London, der ist total an Musik interessiert. Und wir haben ihm schon gesagt, wenn das echt gut läuft und wir auch Musik auf unserem Label herausbringen können, dann kann er der Label Manager sein.

James: Ja, er kann das machen.

JM: Gute Idee, sehr clever. Euer erster Song war ja „Coastal Love“ – warum die Küste? Habt Ihr eine besondere Beziehung dazu?

Andy: Hm, der Song fing bei Dir an, oder?

James: Manchmal, wenn ich Musik schreibe, dann beginne ich mit dem Titel. Und ich dachte „oh, das ist doch ein schönes Bild, die Idee mag ich“. Und dann klang die Musik auch nach einer Küstenliebe. Also für mich klang das irgendwie von Anfang an so. Und dann hat Andy den Text um diese Idee herum geschrieben.

Andy: Und das ging auch wieder zu dieser Tokyo-Sache zurück. Während meine Freundin da war, war das ja eine Fernbeziehung, also wir waren an zwei unterschiedlichen Orten. Aber keine schlechte Sicht auf eine Fernbeziehung, eher die positiven Dinge daran. Dass es manchmal auch ganz gut ist, etwas Abstand zu haben.

James: Um zu realisieren, dass man echt gerne zusammen ist.

Andy: Ja, genau, und wir lieben es, wir lieben den Song „Coastal Love“.

JM: Ja, toller Song. Und ich finde das Video auch echt super. Diese Krimi-Liebesgeschichte…

Beide: Oh, ja!

JM: War das Eure Idee, oder habt Ihr Euch mit jemandem zusammengetan?

Andy: Wir haben mit jemandem zusammengearbeitet. Also die haben dann so eine Idee vorgestellt und wir dachten zuerst „Das ist echt komisch!“ Weil die haben diese kleinen Kreaturen als Seegurken bezeichnet. Und dann hatte ich immer das Bild einer Gurke im Kopf… und ich dachte „Das kann einfach nicht gut aussehen!“ Aber dann haben wir noch mal mit ihnen gesprochen, und dann haben wir uns in die Idee verliebt. Die nennt man nämlich Nudi-Brinks. Und das sind so Meeresschnecken.  

James: Also, die gibt es wirklich. Und die sind echt schön…

Andy: Also ja, wir mochten das und dann haben die das in New York gedreht…

JM: Ja, tolles Video, sehr interessant, sich das anzugucken… Und für den Song „No Place Like Home“, da habt Ihr mit der Newcomerin Jones zusammengearbeitet. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

Andy: Ja, ich habe „Indulge“, einen Song von ihr gehört. Und ich habe mich verliebt.

James: Ja, der ist toll.

Andy: Und dann sind wir auf sie zugekommen und sie fand die Idee toll, bei unserem Song mitzusingen. Und wir dachten, ihre Stimme würde sehr gut zum Song passen. Und dann kam sie vorbei und wir nahmen den Song auf… und der Rest ist Geschichte. Und ich bin echt total zufrieden mit dem Endprodukt. Und ich denke, wir werden noch mehr zusammen mit ihr machen. Ich weiß nicht, ob wir zusammen Songs schreiben werden, oder was auch immer… Aber ja, sie ist echt gut.

James: Und wir haben auch ein paar… also wir haben so eine Akustikaufnahme gemacht. Und da kommt sie auch vor.

JM: Also hat das funktioniert, Ihr beide und eine dritte Person?

Andy: Ja, wir hatten ja schon immer die Idee, mit andern zusammenzuarbeiten… Weil man ja auch immer was von anderen Leuten lernen kann, also Tipps oder Tricks…

JM: Wird sie vielleicht auch was auf Eurem Label machen?

James: Ne, ich glaube, da ist sie schon vergeben.

Andy: Ja, also ich weiß nicht, was das sein wird, aber wir werden sie auf jeden Fall wiedersehen.

JM: Jetzt kommt auch schon meine letzte Frage: irgendwelche Pläne für die Zukunft? Also klar, Ihr erwähntet schon das Label und dass Ihr mit Jones zusammenarbeiten werdet…

Andy: Das Album wird kommen, wir gehen im November auf Tour in Amerika für ein paar Shows.

James: Und auf UK-Tour.

Andy: Also ein paar mehr Konzerte und dann das Album fertigmachen, das sind unsere Prioritäten.

JM: Cool. Ja, dann vielen Dank.

Beide: Danke Dir, das war toll.   

  

Version++++English Version++++English Version++++English Version++++English Version++++English

JM: Of course I’d like to start talking about your music. How did you develop your style of music? It’s often called a futuristic, soul music. And do you somehow see yourself as a futuristic person or how did your style, your sound develop?

James: Are we futuristic?  

Andy: I don’t know.

James: I don’t know. We kind of started writing for this project about 18 months ago. And we spent a while just writing numerous different songs. Some were slightly different to the others. After we had a bunch we decided on which ones we like the most. And then we wrote a whole more bunch of songs but in that particular style. So they had like a particular sound. So it’s a while ago, but I think we knew what was working and what sounded good and we thought we came out with something special. It is a bit different.

JM: That’s definitively true.

Andy: I think it’s classed futuristic soul, because traditionally soul doesn’t have electronic instruments. So it’s the drums which are more… up to date electronic, 808, 909 and so. But the music is still very much the kind of soul music you just play on the piano.

James: And then harmonically the chords are like this…

Andy: Yes and we wanted it to be like that. So someone could sit on the piano and sing it and it still comes across.

JM: Yes, this seems to make sense. And how did you actually start making music together?

James: We met each other about six years ago at Uni but it was within three days we were writing songs. So yeah, it was a quick process. But we just discovered that we were quite similar in terms of what we like musically and I guess personality wise as well. So yeah, it was pretty easy.

Andy: Yeah. And we’ve always kind of connected or had similar views. And we like similar stuff in terms of chord progressions and melodies and stuff.

James: There’s very little friction in our ideas. If Andy thinks we should try this then I normally think „Yeah, that’s a good idea“.

JM: So you always write everything together?

Andy: No, that’s actually a bit weird in that we tent to write separately. So James will often write like an instrumental and will then send it to me and then I’ll write the lyrics and melody and we will come together at the end of the process to finish and do initial production and stuff like that. So I think it’s a bit unique that it is a separate thing.

JM: Yeah, this is quite interesting and also that it works out then in the end.

Andy: I think we just trust each other to do a good job and then it kind of works out.

James: And you can do twice as much stuff like that.

Andy: That’s true.

JM: Haha, yes, true. You already mentioned that you like the same style and you’re interested in the same kind of music. And I read that you’re inspired by Jungle or James Blake and Quincy Jones. So what do you like about their music and their style?

James: I think… For me Quincy Jones, who did all the Michael Jackson stuff… I think even from… ‚cause I liked Michael Jackson when I was like ten… from then I was obsessed with all the music. And I think it was just how original it sounds.

Andy: Yeah, this was crazy.

James: And you can tell a Michael Jackson song without Michael Jackson on it within like three seconds. Just by the kind of music and drums and the energy of it. And yeah, that’s it for me. And music in general if there’s something special and completely different… well, I just like it when it’s not like something else too much.

Andy: Yeah, it has to be a little bit unique, just to like stand out from the masses.

JM: Well, that’s really good, because your music is really outstanding, there’s nothing really you can compare it to.

Andy: Yeah, you can draw influences from other people but it’s definitively great when you managed to do something that is a little bit different.

JM: And does the night also inspire you? Because it sounds a bit dark sometimes and of course you have the songs titled „The Night“ and „Warm on a Cold Night“. So there’s always something related to the night I had the feeling.

Andy: Well, it’s true. And I think the reason is when we first started we were both working as teachers or like some music teachers. James was teaching guitar and I was helping out in schools. So that meant the day was taken and the only time that we had to write music was in the evening.

JM: Yeah, during the night.

Andy: Yeah and going into the night. So I think it did kind of shape the sound of it. And little things from the vocal performance… maybe I’d sing slightly quieter just because I didn’t want to disturb the neighbors… So yeah, it’s stuff like that that shaped our sound.

JM: Interesting. And also your covers, the artwork for you singles and EPs. They’re also always quite dark…

James: Yes, we always wanted the artwork to reflect the music.

JM: And it definitively does.

James: Or vice versa. So when you look at the picture and it answers the music or you can listen to the music and it answers the picture.

JM: It really fits I think. And what else inspires you?

Andy: What else inspires us, here we go… A good like… film.

James: Series.

Andy: We love travelling. So that’s why we really love doing this as a job.

JM: Oh yeah, that’s perfect.

Andy: That’s great, seeing lots of different cities and places. Meeting people, hearing people’s stories. These are good ways to get new ideas for songs and the lyrics.

JM: And would you agree your music is lusty somehow?

Andy: I think so.

JM: I’m asking because I read it somewhere and I’d like to know what you think.

Andy: I think lyrically it’s very romantic. If I can say that myself.

James: Well yeah, you’re a romantic guy.

Andy: It’s kind of weird because we write about sometimes personal situations but also stuff that happens around us. Our friends and scenarios they get themselves into. Yeah and sometimes it turns out to be a little bit romantic and sometimes the stories… like „Loves the Job You Hate“, this is actually about a household argument.

JM: Ah okay, this was also one of my questions.

Andy: So yeah, this is like completely a personal thing. Well, everything is okay now, but it developed out of this situation. It’s weird because you never know quite what is going to happen with this like spring an idea.

JM: Cool, yeah… Well by now you’ve released so many songs, so many singles and EPs. So you must have been quite creative. So what you said you just started 18 months ago and by now you have so many songs released…

James: We wrote a lot of songs before we released „Warm On A Cold Night“. So we had quite a lot. And we’ve got all the songs for the album done, we’re just getting them mixed now. And we’re in a very fortunate position because we’re now just trying to pick the ones. And we’re struggling with that. So that’s exciting.

JM: But it’s so cool that you released what you had and didn’t hold the songs back for the album.     

Andy: It’s funny, because there are people online and they’re like „I can’t catch up, I can’t keep up with all the stuff you’re putting out“. And it’s nice because when the album eventually comes out there are going to be a lot of songs on there that people haven’t heard. There’s going to be a few that we’ve previously released but a lot of it will be new material. And we wanted that because it’s more exciting to hear new material.

JM: Definitively. So when is the album coming?

Andy: It’ll be next year. We think it’s maybe going to be around May.

James: So we’ll see…

JM: And how many singles are you still going to release until then?

Andy: 400.

JM: Probably, right?

Andy: So the next single that we do will be one from the album. So I think there’ll be two leading up to it and then the album will come out.

JM: Do you plan to also release it on vinyl?

James: Yeah, we got vinyl on the way.

Andy: We got vinyl on the way for the „Over Lover“-EP.

James: We got a lot of people asking. It’s really popular.

JM: Because it fits your music as well.

James: Yeah, it’s kind of meant to be listened on vinyl, right?

Andy: It’s always a little bit warmer at least this is what I feel. So it kind of fits.

JM: How was it actually for you – when it all started and you released the first single and people started digging into your music?

James: It was crazy. I remember the day before we released the first song we just talked about „Oh my god, what if nobody will like it?“

Andy: Yeah, because we spent so much time.

James: Yeah, and we had like twenty songs ready, what are we going to do with them? This is one of my favorites. And you went on holiday, didn’t you? And a couple of days later you checked it and you were like „Oh my god“.

Andy: The time when I wanted it to be online, just looking whether people liked it or responded well, I went on holiday to a really remote island just off the coast of Scotland. And there was no internet. So I didn’t really know what was going on. And then I managed to get online and then I saw what was going on. And it was great.

JM: So crazy times?

Andy: I mean, we’re quite young as a band, around one year old now from where we first put „Warm On A Cold Night“ out. So it’s progressed really well. Yeah and we’re just looking forward to what’s ahead. Because I think it’s getting a lot busier.

JM: For sure. The video for „Top to Toe“, it was shot in Berlin. Why Berlin?

James: Yeah, we do love it.

Andy: We’ve been there twice now to play. So the first time we went we had our own headline show there… And yeah, we’re coming back in November I think for a headline show. But yeah, the video, we thought it would be a good idea to film a video of us in Berlin.

James: Because we always kind of thought that our music has a bit of an international feel to it. Like, we’re from England. But the music itself you can’t really put it down to anywhere.

Andy: So yeah, we wanted to film the video somewhere that wasn’t England. So it seemed to us that it was a good idea to do it in Berlin.

James: And we had that show and it was quite nice at the Prince Charles. And it’s a quite nice venue. And it’s a cool looking city, isn’t it? We got some nice shots.

JM: Of course I like Hamburg better, but it’s a nice city, yes. Especially as a musician, you can do so much stuff there.

Both: Yeah.

JM: There’s this song „No place like home“ and I read that it was written while traveling between London and Tokyo. Did you somehow feel homesick at that time or how did it develop?

Andy: It was a mixture. It wasn’t really written about me. So my girlfriend was out there, she was working there for six months. So I was trying to kind of put myself in her shoes. I was there for like two weeks, I had a good time there, always together with people. But I imagined if you were there for a long period of time by yourself…

James: Without all your friends…

Andy: You’d feel a bit homesick. And I was also watching „Lost in Translation“, because I wanted to watch it while being in Japan to get some of the references. And I think it’s about that as well. Bill Murray is in the city, Scarlett Johansson as well and they’re both kind of out of place and yeah… you’d feel homesick I think.

JM: But she was doing ok over there?

Andy: She was fine.

James: But you… because I sent those chords to you while you were there and you took like a little set up with you to Tokyo. So you wrote music and recorded it.

Andy: Yeah, it was all done there.

JM: That’s great. And what is home for you? Like your bed or a cup of tea…?

Both: Oooh, nice…

Andy: I could picture myself in a bed with a cup of tea now.

James: I think… the more I think about it the more it’s just where your friends and family are. Because you can make anywhere your home. If you think about you want to live in the city and it is great if you have all your friends there. But then if all your friends have left and lived in the country side, you would enjoy it more if you’re there. And I think you can make anything enjoyable if you got the right people around you.

Andy: Yeah, definitively. With a cup of tea, a few biscuit.

JM: That sounds good, right? But you also said you like travelling, so probably, it’s not that big of a deal for you being on the road.

James: Yeah. And we love our band members.

Andy: We’re all friends.

James: And our soundman. And the tour manager. Keep each other sane.

Andy: Yes, this is important, isn’t it? Otherwise you’ll get crazy.

JM: Haha, yeah, cool. We already talked about the artwork a bit and I recognized on the latest EP there were Japanese signs on it, right? So was Tokyo inspiring for you?

Andy: Absolutely. So Honne is actually a Japanese word. So that’s kind of another link to the Japanese culture.

JM: What does it mean?

Andy: It means true feelings. Or it was described in the Reeperbahn Festival program as „warm emotions“. Haha. Either one. So these are feelings that you think to yourself. Or you only share with your closest companions. And then there’s a flip side as part of their culture, Tatemae, which is what you give out to the public, like your persona. We stumbled across it, we didn’t really know what it was before. But looked into it and really fell in love. And thought that it fitted with our music and our lyrics.

James: And that’s why we were putting our last EP out on our own label, Tatemae Recordings. So the whole idea is it’s our true feelings put our through our public like… outlet.  

JM: Now that you mentioned your own label – why did you decide to found your own label?

Andy: We always wanted to do that. It has been like a childhood dream. I think we will take it a step further as things progressed and our name gets about a bit more… known. And we’ll try and release some more music.

James: From people that we really want to support.

Andy: We’re trying to release it on our own label as well. I’d like supporting other people. And I think this is just a good thing to do.

JM: But do you think you can manage it, like being successful as an artist and then also having your own label?

James: I guess… I don’t know. Haha… So it will be more just about showing our support for it. And then other people can do the work, haha.

Andy: One of our good friends back in London is really into music. And we were telling him if it gets really well and we can release music through our own label, then he can be the label manager.

James: Yes, so he can do it.

JM: Good idea, clever. Your first song was „Coastal Love“ – why the coast? Do you have any specific relationship to it?

Andy: So this song started out with you, wasn’t it?

James: Sometimes when I write the music, I start with a title. So I thought „oh, that’s a quite nice picture, I love the idea of it“. And then the music sounded like coastal love. Just sounded like it to me right from the start. And then Andy wrote all these lyrics based around that idea of it.

Andy: Yeah, and it was again going back to the whole Tokyo thing. While my girlfriend was there it was about long distance relationship, so being in two different places. But not a bad view of long distance relationships, it’s rather the positive side to it. Saying how sometimes it can be good to have a bit of space.

James: So realizing you like being together.

Andy: So yeah, we love it, we love the song „Coastal Love“.

JM: Yeah, it’s a great song. And I also really like the video for it. It’s like a crime love story…

Both: Oh yeah.

JM: Was it your idea or did you work together with somebody?

Andy: We worked together with somebody. So they kind of presented this idea and first we were like „This is very strange!“ Because they described the little creatures as sea cucumbers. And I just had this image of a cucumber… thinking „This is not going to look good at all!“ But you know, after conversations with them, we kind of fell in love with the idea. They’re called nudi-brinks. So it’s actually a sea slug.  

James: Yeah, they actually exist. They’re really beautiful…

Andy: So yeah, we liked it and they shot it in New York and yeah…

JM: Yes, great video, really interesting watching it… For the song „No Place Like Home“ you worked together with the newcomer Jones. How did this collaboration start…?

Andy: Yeah, I heard „Indulge“, which is a song of hers. And I loved it.

James: It’s great.

Andy: And then we approached her and she was really up for singing on this song. And we thought her vocal would go really nicely on it. So yeah, she came over, we recorded it and… the rest is history. I’m really really happy with the end product. And I think we’ll be doing some more stuff with her. I don’t know whether we are writing some songs together or whatever it is… But yeah, she’s really good.

James: We’ve done some… like an acoustic recording as well. So we got her melt in that as well.

JM: So it worked out you two and a third person?

Andy: Yeah, we always had the idea of collaborating with other people and other artists… because you can always learn stuff from other people whether it’s tips or tricks or… yeah.

JM: So is she maybe doing something on your label then?

James: No, she’s sorted on that front.

Andy: Yeah, I don’t know what it’s going to be, but we’ll definitively see her again.

JM: So this will be my last question already: any plans for the future? You mentioned already there’s more on the label coming and you want to keep on working with Jones…  

Andy: Album is coming, we’re going off to America in November to do some shows.

James: A UK tour…

Andy: So a lot more gigs and finishing the album, these are the main priorities right now.

JM: Cool. Yeah, so thank you very much.

Both: Thank you, it was great. 

Entdeckte Musik durch ihre Oma, die mit ihr Kinderlieder am Telefon sang. Damals, irgendwo zwischen Ruhrgebiet und Niederrhein. Dann für's musikorientierte Studium in die Niederlande und nach Finnland. Derzeit wohnhaft in Hamburg. Und die Liebe zur Musik nicht verloren.

Sliding Sidebar

About Me

About Me

Ihr seid auf der Suche nach „großartiger Musik“? - Dann seid Ihr hier genau richtig: JOINMUSIC.COM informiert über Tracks, Playlists, Reviews und Hintergrund-Stories von Künstlern, die den Unterschied machen.

Wenn wir finden, dass ein Track, ein Video, ein Künstler oder gar ein ganzes Album im Netz Beachtung finden sollte, dann schreiben wir darüber. Wenn ihr findet, dass ein Thema bei uns Beachtung finden sollte, dann schreibt uns einfach unter info@joinmusic.com.