„Ich habe keine Ahnung, was da los ist. Youtube und so.“ – J Mascis Interview

J Mascis

J Mascis gilt als mitunter maulfaul. Insbesondere bei Interviews. Was es den Fragestellern manchmal nicht leicht macht. Das Tolle daran: Mascis‘ bedächtige Art macht ihm niemand zum Vorwurf. Er ist und bleibt ein grundsympathischer Indie-Dude. Trotz oder gerade wegen der wenigen Worte. Während des Interviews zu seiner neuen, leider nicht nur überragenden Scheibe „Tied To A Star“ war der Dinosaur Jr Mastermind dann auch vor allem mit dem Umfüllen heißen Tees von einem Plastikbecher in den nächsten beschäftigt. Ansonsten ging es um sein Verhältnis zu Fans, seiner Platten- und Baseball-Karten-Sammlung sowie um jenes zu seiner Familie. Man kann es zwar nicht lesen, aber wir haben uns herzlich amüsiert. 

JOINMUSIC: Lass mich mit etwas beginnen, was mit Dir und Deinem neuen Album gar nichts zu tun hat. Hast Du das von Aphex Twin gehört, von dessen unveröffentlichtem Album „Caustic Window“ eine rare Testpressung auftauchte und Fans eine Crowdfunding-Initiative befeuerten, um das 20 Jahre alte Album digital zu veröffentlichen? Könntest Du Dir vorstellen, so etwas mit alten, nicht-veröffentlichten Aufnahmen von Dir oder Dinosaur Jr zu machen?
J Mascis: Von wem haben sie die Testpressung gekauft? Von Aphex Twin selber?

JM: Nein, nein. Jeweils eine Kopie befand sich in den Händen von vier bis fünf Leuten. Einer von denen – wer genau, weiß man nicht – hat seine Kopie für ungefähr 13.000 Dollar auf discogs.com angeboten.
J Mascis: Jesus.

JM: Und obwohl die Idee gar nicht so schlecht sein mag – vielleicht gibt es ja einen Grund, dass 20 Jahre altes, unveröffentlichtes Material auch unveröffentlicht bleibt?
J Mascis: Ja. Alles. Ich habe alles veröffentlicht. So gut wie.

JM: Es ist also nichts übrig?
J Mascis: Genau. 

JM: Ist diese Art von Fan-Kultur und die Nähe zu Deinen Hörern etwas, was Dir wichtig ist?
J Mascis: Ich pflege da gerne eine gewisse Distanz. Natürlich ist es großartig, überhaupt Fans zu haben. Aber das Verschmelzen der beiden Seiten, das ist mir persönlich unheimlich.

JM: Habe ich mir schon gedacht. Deine Social Media Kanäle sind zwar alle hoch-offiziell, aber ganz offensichtlich füllst Du die nicht mit Inhalten.
J Mascis: Stimmt. Und das ist gut.

JM: Fans sind gut, aber bitte nicht in Deiner Küche – kann man das so zusammenfassen?
J Mascis: Exakt. 

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JM: Ein Sache, die mich auch schon bei Dinosaur Jr Veröffentlichung fasziniert hat, das sind die Cover-Gestaltungen. Auch bei dem neuen Album „Tied To A Star“ ist das nicht anders – eine künstlerische Konstante seit über 20 Jahren.
J Mascis: Das hat damit zu tun, dass ich noch immer den Kunstgeschmack habe, den ich als 5-Jähriger hatte. Ich würde mich da nicht als besonders kultiviert bezeichnen.

JM: OK – von wem stammen diese Bilder?
J Mascis: Dieses ist von Marq Spusta. Ein bildender Künstler, der viele Poster und so was macht.

JM: Hast Du mit ihm schon auf anderen Veröffentlichungen zusammengearbeitet?
J Mascis: Jaja. Von ihm stammen u.a. „Several Shades of Why“.

JM: Wenn Du sagst, dass sich Dein ästhetische Empfinden nicht geändert hat, seit Du fünf warst – kann man darauf schließen, dass Du ein Comic-Fan bist?
J Mascis: Ja. Ich meine, nicht übermäßig. Ich mag sie.

JM: Sammelst Du welche?
J Mascis: Nein. Ich habe wieder angefangen, Baseball-Cards zu sammeln. Weil  mein Sohn Pokemon-Karten sammelte und mein Vater meine Sammlung weggegeben hat. Also habe ich mir auf Ebay alle Karten gekauft, die ich als Kind schon mal besessen hatte. Und sie waren noch nicht einmal so teuer; aus den frühen 1970ern. Und jetzt hat er einen Ordner voller Pokemon-Karten und ich einen mit Baseball-Karten. Aber es sind wirklich ausschließlich die, die ich als Kind hatte. Das waren die einzigen, an denen ich interessiert war.

JM: Ist das das Einzig, was Du sammelst?
J Mascis: Nein. Ich sammle außerdem Platten, Gitarren und Studio-Equipment. Schlagzeuge. Ich habe ganz schön viel gekauft.

JM: Mit Platten meinst Du Vinyl, also Schallplatten, oder?
J Mascis: Ja.

JM: Wie kommst Du an die ran? Wo kaufst Du ein? Online? Oder machst Du Dir auch die Finger in 2nd Hand Läden und so schmutzig?
J Masics: Heutzutage meist schon online. Es ist das Einfachste. Aber es gibt immer noch jede Menge Schallplatten-Läden, zumindest in den Staaten. Auf unserer letzten Tour haben wie direkt neben einem Schallplatten-Laden gespielt und danach habe ich jede Menge Scheiben geshoppt. Wenn man nach etwas ganz Speziellem sucht, dann hat man online oft mehr Erfolg. Auf einem meiner letzten Berlin-Besuche habe ich einen Haufen Schallplatten bei Platten-Pedro gekauft.

JM: Ein großartiger Vinylhändler und ein toller Laden. Aber sehr eng und vollgemüllt.
J Masics: Ja.

JM: Sammelst Du systematisch spezifische Dinge – Labels, Künstler, Genres?
J Mascis: Es gibt viele spezifische Dinge. Einige davon habe ich auch schon abgehakt. Als Jugendlicher habe ich Labels gesammelt: Dischord, No Future. Dann hatte ich ein Phase mit Hi-Records, Al Green Singles und die ganzen anderen Künstler auf Hi. Dieser Tage allerdings, bin ich nicht mehr so akribisch. Ich habe so gut wie alle Platten, die ich mal haben wollte. Es sei denn, ich höre etwas neues, das entweder alt oder neu ist. Trotzdem: Irgendwie kauf ich immer noch ganz schön viel.

JM: Hast Du die Zeit, Dir die Sachen auch alle anzuhören oder kommen die mit der Post und verschwinden dann gleich im Regal?
J Mascis: Ich wünscht, sie würden gleich im Regal verschwinden. Stattdessen liegen sie überall im Haus rum. Manchmal kriege ich auch einfach welche geschickt.

JM. Wo wir gerade von Platten sprechen. Deine neue Scheibe „Tied To A Star“ machte vor allem einen weniger bearbeiteten, musikalisch unmittelbareren Eindruck; vielleicht auch wegen des sehr viel weniger zahlreichen Personals. War das ein bewusste Entscheidung oder ist das einfach so passiert?
J Mascis: Das lag schlicht an den Songs. Leute haben mich gefragt, wer auf ihnen spielen soll. Und da war einfach nicht so viel Platz, nicht genug Raum für viele Mitmusiker. Auf dem letzten Album habe eine Menge Leute einfach machen und ausprobieren lassen, um dann zu sehen, wie was passt. Aber bei „Tied To A Star“ hatte ich nicht das Gefühl, viel von außen zu brauchen.

JM: „Drifter“ stellt eine Ausnahme dar – es ist ein Instrumental.
J Mascis: Richtig.

JM: Normalerweise veröffentlichst Du aber keine Instrumentale.
J Mascis: Stimmt.

JM. Wie kam es dennoch dazu?
J Mascis: Ich war am Experimentieren mit einer anderen Gitarren-Stimmung. Und da war eigentlich auch noch ein anderer Song. „Drifter“ war dann einfach so ein Düddeldü, aber mit eigener Melodie. Und weil es mir eben wie Instrumental vorkam, habe ich es als eines aufgenommen.

JM: Für mich ist „Drifter“ einer der besten Songs auf dem Album – Vocals vermisse ich da gar nicht.
J Mascis: Ich selber höre gar nicht so viel Instrumental-Musik.

JM: „Tied To A Star“ verströmt Sonntags-Morgens-Stimmung. Nicht, dass ich es als Frühstücks-Soundtrack bezeichnen würde, aber es ist eingängig, angenehm, nicht zu laut. Auf der anderen Seite sind die Song-Strukturen durchaus komplex; durchsetzt von Rhythmus-Wechseln und sehr viel unterschiedlichen Song-Parts. Siehst Du das ähnlich?
J Mascis: Nicht wirklich. Ich denke darüber nicht nach. Ich analysiere meine Musik nicht. Es ist einfach Musik, die ich zu einer bestimmten Zeit eben gemacht habe. Wie ein Bild, das zu einer bestimmten Zeit aufgenommen wurde. Eine Momentaufnahme.

JM: Was ist mit „Heal The Star“ – es gibt da diesen einen Break und dann geht es noch einmal voll los, allerdings klingt es nach einem völlig anderen Song – ist das, wenn der Stern geheilt ist?
J Mascis: Man kommt wohl nicht umhin ….

JM: In dem Promo-Video mit der Chefin Deines Labels wirst Du gefragt, wann Dein neues Album herauskommt und Du antwortest mit: „Du müsstest das besser wissen, Du bis das Label.“ Steht das exemplarisch für Deinen Ansatz, sich vor allem und eigentlich ausschließlich um die Musik zu kümmern und den Zahlen –Kram anderen zu überlassen?
J Mascis: Ja, so ziemlich. Viele Leute fragen, warum bringst Du Deine Sachen nicht auch selber raus, auf einem eigenen Label. Aber ich finde das irgendwie deprimierend.

JM: Warum?
J Mascis: Es hat so etwas Einsames. Deine Musik auf Deinem eigenen Label zu veröffentlichen.

JM: Hast Du trotzdem eine Meinung zu Dingen und Entwicklungen, die rund um die Musik und ihre Veröffentlichung und Verbreitung herum stattfinden? Als da wären: Streaming-Services. Oder sagst Du, ich nehm alles was kommt?J Mascis: Meinst Du, ob ich vielleicht lieber nicht auf Spotify wäre?

JM: Genau. So wie die Kollegen Byrne und Yorke sehr dezidierte Meinungen darüber haben, ob Spotify gut oder schlecht ist.
J Mascis: Nein, dazu habe ich keinen Meinung. Ich kenne Leute, die es lieben und ich kenne Leute, die es hassen.

JM: Kannst Du diese Leute bzw. ihre Argumente nachvollziehen.
J Mascis. Sicher. Aber was soll’s. Spotify ist nun mal da. Was willst Du schon dagegen machen, dass wir in der Zukunft angekommen sind.

JM . Weiß ich auch nicht, aber ich habe gerade erfahren, dass Sub Pop Teil einer Initiative einer ganzen Reihe von Independent Labels ist, die ihren eigenen Streaming- und Abo-Sevice etablieren wollen.
J Mascis: Ja? – Ich habe keine Ahnung, was da los ist. Youtube und so. Ich weiß es nicht. 

JM Schon mal von Vulfpeck gehört?
J Mascis: Nein.

JM: Die haben ein lautloses Album mit 10 Songs à 32 Sekungen Stille aufgenommen und Fans gebeten, ihr „Sleepify“-Album über Nacht zu streamen. Von den Erträgen wollten Vulfpeck eine Gratis-Tour finanzieren.
J Mascis: Hat’s funktioniert?

JM: So halb. Erstens haben sich Vulfpeck mit den Ausschüttungsbeträgen vertan und zweitens hat Spotify sie gebeten, das stille Album zu entfernen.
J Mascis: Kann das Spotify nicht selber tun?

JM: Nehme ich an. Vielleicht wollten sie anfangs auch nur nett sein.
J Mascis: Aha.

JM: Ich habe neulich erst mit Strand of Oaks gesprochen, für deren großartigen Song „Goshen 97“ Du eine ebenso großartige Gitarre eingespielt hast. Wie habt Ihr Euch getroffen?
J Mascis: Durch das Interweb. Eine Datei kommt an und eine geht wieder raus.

JM: Ach so – Du kanntest Timothy Showalter vorher gar nicht?
J Mascis: Nein.

JM: Er hat Dich einfach per Email angeschrieben?
J Mascis: Ich glaube, die Mail kam von jemand anders. Aber inzwischen habe ich ihn getroffen.

JM: Du hast also einfach Deinen Part eingespielt und das war’s?
J Mascis: Ja.

JM: In Deinem Home-Studio?
J Masics: Ja

JM: Hast Du dort auch Dein Album aufgenommen?
J Masics: Ja.


JM: Auch ich arbeite von einem Home-Office aus. Fühlt sich das manchmal komisch an, wenn Du sagst, ich gehe jetzt arbeiten und dann bist Du einfach nur im Keller?
J Mascis: Meins ist im Dachboden. Und ja, definitiv wird man unterbrochen. Oder ist einfach schneller abgelenkt. Aber ab einem bestimmten Punkt habe ich es in diesen Aufnahmestudios nicht mehr ausgehalten. Ich hatte das zwar nie wirklich vor, mein eigenes Studio zu haben. Aber eines Tages habe ich in einem solchen Studio gestanden, aus dem Fenster geschaut und mir gedacht: Du meine Güte, das kostet hier Tausende von Dollars. Da war ich auf einmal wie gelähmt. Und das alles war dann auch noch in New York. Wo Du nicht wirklich so etwas wie eine Aussicht hast. Und seitdem mach ich die Sachen bei mir zu Haus.

JM: Wenn ich das fragen darf: Wie leicht fällt es Dir, das Leben als Familienvater mit Deinem Job als Musiker unter einen Hut zu kriegen?
J Mascis: Klappt eigentlich ganz gut. Wobei ich glaube, dass das vor allen Dingen an der Frau und dem Kind liegt. Sie ertragen mich. Auch wenn ich länger auf Tour bin und dann wieder länger zu Hause.

JM: Begleiten Sie Dich auf Tour?
J Mascis: Ab und zu.

JM: Eine Familien-Tour ist’s dann aber trotzdem nicht, oder?
J Mascis: Vor ein paar Jahren waren wir zusammen in Australien. Und das war ziemlich geil. Ich frage mich, wann wir das wieder machen werden. Andererseits glaube ich, dass Australien das einzige Land ist, wo das funktioniert.

JM: Warum Australien?
J Mascis: Ich weiß nicht genau. Aber man hat den Eindruck, alles wäre wie im Urlaub. Da ist irgendwie mehr easy-going im Spiel. Es ist definitiv mein Lieblingsland. Leider ist es auch ziemlich weit weg. Von überall.

JM: Könntest Du Dir vorstellen, dort zu leben?
J Mascis: Keine Ahnung, Habe ich noch nie drüber nachgedacht. Aber ich glaube, eher nicht. Ich habe da keinerlei Kontakte, Verbindungen zu irgendwas. Außerdem empfinde ich mich eher als eine Art Stadt-Mensch.

JM: Bringst Du Deinem Sohn Instrumente bei?
J Mascis: Meine Frau hat es mit Klavier versucht. Aber ich weiß nicht ob das funktioniert, wenn Du Klavierunterricht nimmst und Du es eigentlich nicht magst. Manchmal übt er. Aber eigentlich ist mir das auch egal. Du lernst eh nichts, wenn Du es nicht willst.

JM: Ist Dein Sohn dennoch neugierig und besucht Dich im Studio, um zu sehen, was sein Vater da so macht?
J Mascis: Das schon. Er hängt gerne im Studio ab. Und findet’s gut, wenn andere Musiker da sind. Früher hat er auch mal ab und zu Schlagzeug gespielt, aber das hat er schon länger nicht mehr getan. Er beherrscht alle wichtigen Gitarren-Posen. Und er ist ein guter Tänzer.

JM: Wovon handelt „Better Plane“, wenn es überhaupt von etwas handelt?
J Mascis: Keine Ahnung. Ich hoffe, dass es so etwas wie ein schöneres Fleckchen im Universum gibt. Vielleicht, Aber ich weiß es nicht.

JM: Beim Songschreiben fängst Du immer mit einem Riff an?
J Mascis: Ja.

JM: Und der Text kommt später?
J Mascis: Viel später.

JM: Kannst Du einen Unterschied feststellen zwischen dem Schreiben von Texten von vor 25 Jahren und heute?
J Mascis: Nein. Es ist noch immer dasselbe. Ich schreibe ja auch keine Poesie oder so etwas. Der Text muss sprach-melodisch und rhythmisch passen. Das hat auch seinen Charme, zu versuchen, Texte an bestehende Klänge anzupassen, sie danach auszurichten. Und dann auch noch zu versuchen, dass sie sich anhören, als würden sie etwas bedeuten.

JM: Sind die Texte also „Slave To The Rhythm“?
J Mascis: Absolut.

JM: So sehr, dass es auf eine Bedeutung oder eine Message nicht ankommt.
J Mascis: Richtig. Es muss passen. Melodisch. Rhythmisch. Und darf nicht doof klingen. Die Texte sind oft erst kurz vor der Aufnahme fertig. Ich feile oft daran herum, weil ich beim Singen merke, dass es sich blöd anhört, oder so.

JM: Wie ist das live – hast mit Du mit Deinem Oeuvre manchmal Schwierigkeiten, Dich an Text zu erinnern?
J Mascis: Ja, vor allem bei den neueren. Die alten sind längst im Kopf. Aber mit den neuen wird es jedes Mal schwieriger.

JM: Was machst, Du, wenn das live passiert?
J Mascis: Wenn jemand Vorschläge hat, bitte her damit. 

JM: Mach’s wie Ella Fitzgerald und scatte einfach bis zum Ende durch…
J Mascis. Mach ich ja auch. Ich kann mich an eine Neil Young Tribute Show in der Carnegie Hall erinnern und ich hatte große Probleme, mir den Text zu merken. Glücklicherweise hatten die auf der Bühne einen Teleprompter. Das war das Aller beste überhaupt. Was Du singen sollst, wird Dir zeilenweise angezeigt. Und es sah auch noch aus wie eine Monitorbox. Außerdem war ich überrascht: Woher weiß die Maschine, was ich singen soll – wer hat ihr das gesagt? Manche mögen sich abschätzig darüber äußern. Aber wenn man es doch machen kann ?! Man könnte so eigentlich auch viel mehr Songs spielen. Mich jedenfalls beeindrucken Leute, die sich jede Menge Texte merken können.

JM: Vielleicht haben die ihre Teleprompter auch nur gut getarnt..
J Mascis: Ich glaube nicht, dass die Leute, an die ich denke, einen Prompter benutzen.

JM: Du hast schon mit vielen verschiedenen Musikern und Künstlern auf der Bühnen gestanden. Gibt es da noch welche, mit denen Du Dir das wünschen würdest?
J Masics. Klar. Die Stones. Sabbath, Willy Nelson. Lucinda Williams. Es gibt jede Menge.

JM: Wir legen ein gutes Wort ein. Vielen Dank.

Foto: Justin Lapriore

Geboren in: Magdeburg - stop - Zuhause in: Berlin - stop - Sammelt vor allem: Kochbücher - stop - Spezialist für: Kachelfunk, Power-Pop & Ostblock-Big Bands - stop - Zitiert am liebsten: Mitch Hedberg - stop - Endziel: Nobelpreis für alle - stop -

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