„Man kann sein ganzes Leben mit Musik verbringen“ – lùisa im Interview

Luisa_photo by Marie Hochhaus 2

„Never Own“ ist bereits das zweite Album der grade einmal 23-jährigen Künstlerin lùisa. Zudem hat sie vor kurzem bei dem kanadischen Label Nettwerk unterschrieben. Dass lùisa darüber hinaus noch viel mehr zu erzählen hat, zeigte sich in unserem kurz vor ihrem Release-Konzert in Hamburg geführten Interview: 

JOINMUSIC: Ich dachte, wir starten heute einfach mal ganz am Anfang. Deshalb erzähl doch mal bitte, wie bist Du überhaupt zur Musik gekommen, zum Singen, zum Musizieren?
lùisa: Also, auch bei mir waren es diese bekannten frühkindlichen Erfahrungen mit Musik: mit 9 Klavierstunden, mit 14 dann der Wechsel zur Akustikgitarre. Und zur gleichen Zeit habe ich auch angefangen, in einer Band zu singen und auf einer Bühne aufzutreten. Also hatte ich da die ersten Erfahrungen so mit 15 oder 14 Jahren. Das war eine Punk-Band, also eigentlich was ganz anderes, aber es hat mich total beflügelt, dieses Gefühl von Energie wenn man vor Menschen Musik macht. Und dann kurze Zeit später, so mit 16 oder 17 Jahren habe ich die ersten Songs auf Gitarre geschrieben. Und mit 17 habe ich dann mein erstes eigenes Konzert solo gespielt mit meiner Akustikgitarre. Und ab dann ging die Reise eigentlich so richtig los. Dann habe ich bald darauf Abi gemacht und habe dann überlegt, was möchte ich eigentlich machen. Und da war für mich klar, dass ich erst einmal Musik machen möchte. Also habe ich mein erstes Album aufgenommen und die ganzen Songs, die ganzen Teenage-Songs sozusagen, auf eine CD gepackt und jetzt bin ich 23 und meine zweite CD ist fertig.

JOINMUSIC: Hattest du jemals Gesangsunterricht? Weil Du hast ja wirklich eine besondere, eine prägnante und charakteristische Stimme.
lùisa: Ne, hatte ich nicht. Also ich hatte immer so den eigenen Zugang zum Singen und fand auch zum Beispiel Musikunterricht sehr oft sehr mühsam. Weil mir dann zum Beispiel so Sachen gesagt wurden wie „Du singst zu tief, das ist nicht gesund.“ Und dann habe ich mich zu den Jungs gesetzt und da mitgesungen. Und ich hatte immer das Gefühl, so, wie Musik hier angegangen wird, das passt irgendwie nicht und darum habe ich mir dann so meinen eigenen Weg gesucht. 

JOINMUSIC: Du trittst ja auch viel solo auf, dann mit Gitarre und Loop-Station und Sample-Pad – wie bist Du darauf gekommen, also wie hast Du herausgefunden, dass das eigentlich auch ganz gut funktioniert? Und war es vielleicht auch anfangs etwas komisch, so mit all den elektronischen Geräten?
lùisa: Also zuerst habe ich ja nur Songs mit der Akustikgitarre gespielt, mit vielen Pickings und so ein bisschen auch im Flamenco-Stil und klassische Gitarre und Songwriting. Und ich mag es echt gerne, wenn man sich auch selbst mal eine Herausforderung schafft. Und ich hatte im Kopf echt viele Melodien, die auch einfach mehr erfordert haben, als nur eine Gitarre. Und ich wusste, ich möchte das auf jeden Fall so arrangieren. Und so kam es, dass die Loopstation dann Element wurde, sodass ich so ein bisschen da drum herum arrangieren konnte. Und so haben sich dann die anderen Instrumente so drum herum versammelt. Und gleichzeitig ist dann das Band-Setup entstanden. Und das ist mir auch wirklich wichtig, dass es verschiedene Setups gibt. Sodass ich im Zweifel immer noch nur mit der Gitarre durch die Lande ziehen kann. Aber dass eben auch für mich die Songs in einer Weise transportiert werden können, die etwas voller ist. Und mit dem Band-Setup dann sogar noch eine weitere Dimension dazu kommt. 

JOINMUSIC: Das wäre jetzt auch so ein bisschen meine nächste Frage gewesen – was ist der Vorteil daran, alleine oder mit einer Band auf Tour zu gehen?
lùisa: Klar, alleine ist man natürlich ein bisschen mehr für sich. Man ist ein bisschen unabhängiger und man kann beim Performen dann auch den eigenen Rhythmus finden und die eigenen Regeln aufstellen und das auch auskosten. Aber mit einer Band, dadurch, dass das auch zwei gute Freunde von mir sind, hat man eine ganz besondere Energie untereinander und man teilt diese Songs dann nochmal anders. Die kennen mich so gut, dass sie auch wissen, was die Songs bedeuten. Und das ist auch echt total schön. Und so hat beides seine Qualitäten.

JOINMUSIC: Du bist jetzt schon wieder ein wenig auf meine nächste Frage eingegangen, nämlich, ob die Bandmitglieder auch Freunde von Dir sind? Weil ich auch gelesen habe, dass Du viel mit jungen Leuten machst, viel mit alten Freunden. Und ja, total cool, dass Du so viele kreative Leute um dich herum hast.
lùisa: Ja, genau. Mir ist das halt auch total wichtig, da die Songs wirklich sehr auf einer persönlichen Ebene stattfinden. Und das wirklich keine Musik ist, die ich distanziert mache und das einfach als meinen Job sehe oder so. Sondern das ist etwas sehr Persönliches und ich habe gemerkt, dass die Energie beim Entstehen dieser Songs dann einfach auch sehr freundschaftlich sein muss. Und außerdem ist es mir auch sehr wichtig, dass man sich etwas eigenes aufbaut. Und da hilft es, wenn die Leute um einen rum einfach in der gleichen Lebensphase sind, da die ja dann auch viel besser verstehen, wodrauf es ankommt und was wichtig ist. Benito ist der Schlagzeuger und er kommt genau wie ich ursprünglich aus Hessen und wir haben dann in der gleichen Stadt Abitur gemacht. Und Nils habe ich vor anderthalb Jahren ungefähr kennengelernt und wir waren gleich super gute Freunde und sind zusammen um die Häuser gezogen. Und so war es immer eine sehr emotionale Bindung zu beiden und das ist einfach schön.

JOINMUSIC: Gibt’s eigentlich auch Mädels in Deinem Umfeld, oder sind das alles Jungs?
lùisa: Ja, voll! Klar, auch viele kreative und aber auch nicht so kreative. Aber ja, ich bin mit zwei größeren Brüdern aufgewachsen und ich hatte echt immer viele Kumpels, aber es gibt natürlich auch tolle kreative Frauen um mich herum. So zum Beispiel die beiden Frauen, die für meine letzten CDs das Artwork gemacht haben und auch Marie Hochhaus, die meine Fotos macht. Also das ist auf jeden Fall auch sehr ausgeglichen um mich herum. 

JOINMUSIC: Da Du jetzt grade schon die Cover ansprachst – wie kam denn das Cover für Dein neues Album „Never Own“ zustande?
lùisa: Das war eine Kollaboration zwischen Marie Hochhaus, der Fotografin, mit der ich viel arbeite, und Patrick Mariathasan, der ist von dem Kollektiv kjosk. Das ist ein Design-Grafik-Kollektiv von drei Freunden aus Hamburg, die sich auch grade neu gegründet haben. Und wir hatten eben Lust, was zusammen zu machen. Das Foto hat dann Marie gemacht und dann haben wir uns überlegt, wir möchten eigentlich dieses „Never Own“ auch graphisch irgendwie darstellen. Dieses, „niemals etwas zu besitzen“ und diese Identitätsverschiebung auch irgendwie so ein bisschen. Und diese Steine hat Patrick dann alle einzeln abfotografiert und dann verschieden angeordnet, die Muster gesetzt, das dann noch mal verwischt. Und das war dann wirklich aufwendig und ein langer Prozess. Aber es war wirklich toll mit ihnen zusammenzuarbeiten, weil die auch total viel reininvestiert haben.

JOINMUSIC: Das sieht man auch, sieht ja echt spannend aus. Man muss auf alle Fälle mehrmals hinschauen.
lùisa: Ja, cool, danke. Ich finde auch, dass das richtig gut funktioniert, dass das Cover den Namen repräsentiert. Und das war echt gar nicht so einfach. Weil, was ist es eigentlich, das einem gehört? Selbst das Gesicht und wer man ist, ist ja irgendwie in einem Fluss und verschiebbar.

JOINMUSIC: Die Frage kriegst Du wahrscheinlich ziemlich oft gestellt – aber warum singst Du auf Englisch, Französisch und Italienisch?
lùisa: Also ich war immer schon sehr fremdsprachen-affin. Ich habe es immer schon mega gerne gemocht, zu reisen, und mag es natürlich auch immer noch. Und habe einfach jede Chance ergriffen, ins Ausland zu gehen. Und ich studiere ja auch  nebenbei Italienisch und Französisch. Ich merke einfach, dass ich mich sehr viel freier ausdrücken kann, wenn ich mich so ein bisschen von meinem Alltags-Ich distanziere und sage, das ist jetzt meine Musik-Ebene. Und ich kann Melodien irgendwie einfacher finden, wenn ich mit dem Musikinstrument „Sprache“ auch so ein bisschen herumspielen kann. Nichtdestotrotz kann ich mir auf alle Fälle auch mal vorstellen, etwas auf Deutsch zu singen. Nur bis jetzt hat es sich einfach noch nicht so ergeben.

JOINMUSIC: Wirklich interessant. Also, dass deutsche Musiker auf Englisch singen ist ja heutzutage wirklich nicht mehr so ungewöhnlich, aber Französisch und Italienisch, das ist dann doch noch mal eine andere Nummer.
lùisa: Und das liegt glaube ich vor allem an meinem Studium und an meinem Interesse und meiner Liebe für die romanischen Sprachen.

JOINMUSIC: Dann habe ich in dem Infotext zu Deinem Album noch gelesen, dass Du sehr viel Waghalsiges ausprobiert hast, rund um das neue Album. Was genau ist das, und siehst Du das selber denn überhaupt auch als Waghalsig, oder ist das mehr die Meinung von Außenstehenden?
lùisa: Ich glaube, das ist schon ziemlich das, was Leute von Außerhalb denken. Ich habe einfach bei allem, was so passiert ist, das Gefühl, dass das ein Teil von mir ist und dass das ganz natürlich ist. Zum Beispiel, dass man die Platte halt nicht vor der Haustüre produziert, sondern dass man sagt, wir gehen dafür jetzt nach London, weil wir haben da Freunde und wir finden die Erfahrung toll. Und jetzt möchten wir aber noch mal eine zweite Albumphase. Und alles in allem wurde einfach sehr viel selbst erarbeitet und wir haben uns selber überlegt, wie möchten wir Musik machen und vielleicht wird das dann auch so ein bisschen als waghalsig gesehen. Aber für mich ist das so ganz essentiell.

JOINMUSIC: Und was gibt es dann Waghalsiges, dass Du gerne mal machen würdest?
lùisa: Ich bin jemand, der wirklich gerne das Absolute mag bzw. das Extreme. Ich habe das Gefühl, dass mich sowas auch immer anzieht und dass ich gerne mal versuchen würde, komplett auf der Straße, nur mit einem Bus und ein paar Instrumenten durch die Lande zu ziehen. Und keinen festen Wohnsitz zu haben und immer auf Reisen zu sein. Und noch viel mehr zu erfahren, wie es ist, für Menschen Musik zu machen. Und auch mal diese Strukturen, an die man sich natürlich gewöhnt, mal ein bisschen aufzubrechen. Und das wäre echt so ein Traum von mir, so ein eigener Bus und diese Freiheit.

JOINMUSIC: Hast Du denn darüber hinaus musikalisch gesehen irgendwelche Ziele? Dass Du sagst, den Preis möchte ich gewinnen, oder in diesem Film soll meine Musik vorkommen, oder mit dem möchte ich mal gerne zusammenarbeiten?
lùisa: Ich habe eigentlich nicht so konkrete Ziele, dass ich denke, diesen Preis, oder diese oder jene Anerkennung möchte ich bekommen. Ich glaube, es ist mir viel wichtiger, dass ich weiterkomme und mich weiter entwickle. Und nicht stehen bleibe. Und ich träume eigentlich davon, dass ich Musikproduktion noch mehr lerne, also wirklich auch mehr das Technische. Und ich fände es wirklich wundervoll, wenn ich selbst noch mehr produzieren könnte. Und vielleicht sogar irgendwann mal ein eigenes Haus, mit einem eigenen Studio drin. Das sind so Zukunftsträume. Und ich möchte einfach noch viel, viel mehr Musik kennenlernen. Und mehr aufsaugen und mehr verstehen. Weil Musik ist einfach so ein riesen Feld und man kann eigentlich sein ganzes Leben damit verbringen und ich glaube, ich habe erst einen Bruchteil angeknabbert.

JOINMUSIC: Und dennoch – Dein Album ist ja wirklich total facettenreich. So alleine den Musikstil zu beschreiben, fällt gar nicht leicht, weil es so viel zu hören gibt. Hast Du denn selber eine Art, wie Du Deine Musik beschreibst? 
lùisa: Ja, ich finde das auch wie Du ziemlich schwierig. Also ich glaube, es schwankt so zwischen verschiedenen Einflüssen, die ich in den letzten Jahren so wahrgenommen habe. Es ist natürlich schon die Folk- und Songwriter-Grundlage mit der Gitarre und mit Pickings. Und gleichzeitig dann die elektronischen Elemente, die sich da so hineinverweben. Und vielleicht dann auch noch chansonesque Einflüsse und Dream Pop. Ich glaube schon, dass das teilweise auch echt poppige Hooks sind. Also auf alle Fälle ist es irgendwas dazwischen.

JOINMUSIC: Bist Du eigentlich ein naturverbundener Mensch? Ich frage, wegen einiger Songs auf Deinem Album, z.B. der Albumopener „Under The Wild Skies“.
lùisa: Ja, auf jeden Fall. Ich bin quasi mitten im Wald aufgewachsen. Und ich glaube, für mich war das dann immer so eine Konstante. Ich habe da schnell was drin gesehen, was über nette, bürgerliche Spaziergänge im Wald hinausgeht. In der Natur kann ich meine Füße auf die Erde stellen und da merke ich, dass ich existiere. Und vielleicht ist das sogar so eine spirituelle Konstante. Obwohl ich jetzt urban lebe, ist die Natur echt immer noch ein Teil von mir, und dadurch vermischen sich auch die Klänge so ein bisschen. 

JOINMUSIC: Der Song „Vision“ ist für mich irgendwie herausgestochen, weil er auch wieder so abwechslungsreich ist. Gibt’s zu diesem Song vielleicht eine kleine Story, eine Anekdote?
lùisa: In „Vision“ geht es ganz, ganz doll um das Gefühl, dass man ganz lebhafte Träume hat, die einen dann auch den ganzen Tag begleiten. Und auch darum, dass man die Vision, die man hat, auch umzusetzen versucht, aber sich dabei so zwischen den Zeiten bewegt. Man strebt nach dem Alten, aber gleichzeitig auch nach dem Neuen. Und irgendwie leben wir ja auch in einer Welt, wo so viele Bilder existieren, wo man oft regelrecht überflutet wird, dass es für einen selbst ganz schwierig ist, die eine Vision zu bekommen, das eine Bild zu finden, das man braucht, um weiterzumachen. Und um diese Thematik geht es in dem Song so ein bisschen.

JOINMUSIC: Dann gibt’s noch den Song „ILJ“ – wofür stehen die Buchstaben?
lùisa: Die Buchstaben sind die Initialen von meiner Großmutter Ise Luise Johanna und der Song dreht sich um ihre Kindheit im Krieg. Das heißt, ich habe mir vorgestellt, wie es wohl für sie war und wie es sie wohl auch verändert hat, von 5 bis 11 im Dritten Reich zu leben und in einer Welt aufzuwachsen, die einfach so anders ist als unsere heutige Zeit und unsere Realität. Ja, so war das für mich eigentlich eine Auseinandersetzung mit ihrer Biografie.

JOINMUSIC: Ah, okay. Ich habe mir nämlich den Song angehört und nicht so recht herausfinden können, wofür „ILJ“ wohl steht.
lùisa: Es wurde ja schon spekuliert ob es „I Love Jesus“ heißt, aber das war es nicht.

JOINMUSIC: Letzte Frage und zwar zum Song „More“: ist das eher ein motivierender Song, oder geht es mehr darum, die frustrierenden Erlebnisse, die es nun mal auch im Leben gibt, mal auf den Tisch zu legen um darüber zu sprechen?
lùisa: Ich glaube, das ist genau das, wo das ganze Album auch dazwischen schwankt. Es ist durchaus so, dass man die Songs ein bisschen fatalistischer wahrnehmen kann. Aber da eben auch eine positive Essenz sehen kann bzw. glaube ich, dass die Erkenntnis manchmal schon der erste Schritt ist, Dinge anders zu machen. Und „More“ dreht sich ja darum, dass man sich vollkommen in seiner eigenen Geschichte verliert, weil man die ganze Zeit strebt, aber einfach nicht ankommt. Und „Never Own“ ist ja am Ende das Fazit unter all diesen Songs. Zu sagen: Ich besitze nichts und ich will nichts besitzen, ich lasse los. Das ist dann auch das Fazit, das überleitet zu einer neuen Zeit.

 

JOINMUSIC: Okay, dann doch noch eine Frage hinterher – ist das dann vielleicht auch so ein bisschen Dein Motto für das kommende Jahr?
lùisa: Ja, ich glaube durchaus, dass das auch so ein bisschen wie so eine Affirmation ist. Ich glaube, es kann manchmal ein Trost sein, wenn man sich überlegt, dass man sich doch sehr darüber definiert, woran man festhält. Und man muss das aber auch so sehen, dass einen auch traurige Ereignisse und Verluste prägen und zwar in einer Weise, die einen völlig sprengt quasi. Und dann zu sagen: ich halte jetzt daran aber nicht fest, es ist so, wie es ist, und ich besitze nichts!

JOINMUSIC: Vielen Dank, Lùisa. 

 Foto: Marie Hochhaus

Entdeckte Musik durch ihre Oma, die mit ihr Kinderlieder am Telefon sang. Damals, irgendwo zwischen Ruhrgebiet und Niederrhein. Dann für's musikorientierte Studium in die Niederlande und nach Finnland. Derzeit wohnhaft in Hamburg. Und die Liebe zur Musik nicht verloren.

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