„Schuld an allem ist der Affe aus 2001“ – Fehlfarben im Interview

Peter_Hein_1__Credit_Roland_Bertram_

Sie gehören zum Dollsten, aber auch Enigmatischsten, was die deutsche – und noch spezieller: die deutsch-sprachige Musik-Szene je hervorgebracht hat: Fehlfarben. In den 36 Jahren, die diese musikalische Institution nun schon besteht, erschienen zwölf Studio-Alben. Das dreizehnte – „Über…Menschen“ – wurde im September veröffentlicht. In einem souterrain-igem Second-Hand-Schallplattenladen im tiefsten Kreuzberg, harren Sänger Peter Hein und Keyboarder Kurt „Pyrolator“ Dahlke der Dinge. Und Journalisten. Klar ist von Anfang an: Interviews geben ist ihre liebste Sache nicht. Der leicht grantige Peter Hein wärmt dann aber doch noch auf, während Pyrolator von Beginn an Gesprächs-Diplomatie walten lässt. Auch wenn ihnen handelsübliche Promotion keine Herzensangelegenheit ist – über schlechte Promo können sie sich genauso wenig freuen. Weshalb es gleich zum Einstieg um den sensationell einzigartigen Waschzettel (der Promotion-Text, welcher der Tonträger-Neuerscheinung als Informationsblatt für die Medien beiliegt) von Ale Dumbsky geht. Statt die dort übliche Heiligsprechung vorzunehmen, ließ sich der Buback-Gründungs-Vater über die Filmindustrie und anderes aus, und kam relativ zum Schluss auch darauf zu sprechen, dass er vom 13. Fehlfarben-Album eigentlich weniger erwartet hätte, als „Über…Menschen“ schlussendlich doch zu bieten hatte. Das ist ungefähr so, als würde Coca-Cola behaupten: Pepsi ist auch nicht schlecht.    

JOINMUSIC: Das erste worüber ich im Zusammenhang mit Eurem aktuellen Album gestolpert bin, das ist der Waschzettel. So etwas ist mir noch nie passiert – kennt Ihr den, habt Ihr den gelesen?
Pyrolator: Ja. Da bin ich auch drüber gestolpert.
Peter Hein: Frag uns doch nicht so was. Die schreiben wir ja nie selber.
Pyrolator: Weswegen bist Du denn gestolpert?

JM: Zum einen war es der erste Waschzettel, dem ich die Botschaft abgenommen hab: Ale Dumbsky hat seine Meinung aufgeschrieben ohne zu schönen. Zum anderen ist es wohl der Albtraum eines jeden Kommunikationsbeauftragten. Dumbsky lobt Fehlfarben nicht über den grünen Klee und attestiert Eurer Band auch nicht den obligatorischen Heiligenschein. Das Gegenteil ist eher der Fall. Dumbsky schreibt, was er denkt und dann auch noch jede Menge, die mit Euch und Eurem neuen Album nichts zu tun haben. Und ich bin davon ausgegangen, dass Ihr mit dem Text nicht nur vertraut, sondern auch einverstanden wart.
Peter Hein: Nein. Den hat uns die Plattenfirma einfach auf’s Auge gedrückt.
Pyrolator: Der ist einfach so erschienen und ich hab ihn online das erste Mal gelesen und dann auch so gedacht: Oöh?! – Ist ja interessant. Es geht ja gar nicht um die Platte. Sondern um ein Gespräch mit Thomas Schwebel.
Peter Hein: Es geht ums Filmgeschäft. Das reicht doch direkt zum ieh-bäh.
Pyrolator: Tja, so kann man es halt auch machen, ne? Was ich daran gut finde, ist die Botschaft: Ihr müsst Euch schon selber überlegen, was Ihr da schreibt. Es geht nicht darum, Euch irgendwas zu verkaufen. Wenn ich früher mit Ata Tak Platten raus gebracht habe, gab es Leute, die haben die Presse-Texte eins zu eins übernommen. Und das fand ich dann auch bitter. Dass niemand mehr in der Lage ist, einen eigenen Text zu schreiben. Das kann Dir bei dem Text hier nicht passieren. Du musst Dir wirklich was selber überlegen – das finde ich das Positive daran.

JM: Das ist aber auch das einzig Positive an diesem Text – oder wie seht Ihr das?
Pyrolator: Ich find den jetzt nicht so schlimm. Ich hab mich halt nur gewundert, dass der so wenig mit der Platte zu tun hat.

JM: Die Frage nach Eurer Verbindung zum Autoren hätte sich dann ja wohl auch erledigt, oder?
Peter Hein: Wir kennen den Mann doch gar nicht.

JM: Immerhin kannte er ein ehemaliges Mitglied Eurer Band.
Peter Hein: Keine, die ich kenne.

JM: Um noch ein letztes Mal auf den Text zurückzukommen – und dann soll’s aber auch gut sein – „Disco-No-Disco“…
Peter Hein: Da kannste jetzt fragen, was Du willst. Aber dazu können wir absolut nichts sagen. Ist ja nicht von uns.

JM: Dann anders: Vor die Wahl gestellt, Eure Musik in die Kiste mit Punk oder in die mit Disco No Disco einzuordnen – wo würdet Ihr Eure Platten stehen sehen wollen?
Peter Hein: Free Jazz.
Pyrolator: Dann wohl Rock oder New Wave oder so was.
Peter Hein: Also weder Punk, noch Disco. Das hat beides nichts mit uns zu tun.

JM: Mir  ging es nur darum, dass Ihr in der allgemeinen Darstellung immer als Vorreiter des Punk dargestellt werdet – nur, das höre ich nicht.
Pyrolator: Das war es ja auch nie.
Peter Hein: Das haben wir ja auch nicht gehört, aber da können wir nix für. Wir können ja nicht jede Wahrnehmung richtigstellen.
Pyrolator. Die erste Platte ist halt zu einer Zeit entstanden, in der sich auch Punk gerade entwickelte und dann wurden wir da mit zugezählt. Manchmal erscheint „Es Geht Voran“ aber auch auf irgendwelchen NDW-Compilations.
Peter Hein: Was es ja eigentlich auch nie war.
Pyrolator: Vielleicht ist das aber das Geheimnis der Platte, dass sie sich schon damals nicht einordnen ließ.

JM: Was mir an Eurer Musik von damals so gefällt, ist Eure Groove-Orientiertheit.  Die geht den meisten Rock und erst recht den Punk-Acts ja ziemlich ab. Und die habt Ihr Euch bewahrt. Ist das ein Aspekt, auf den Ihr absichtsvoll achtet? – Dass die Songs einen Groove haben, der für sich steht?
Pyrolator: Ich glaube, das liegt zum großen Teil auch an unserer Schlagzeugerin. Die genau diesen Aspekt reinbringt. Dass auch die Basis von Schlagzeug und Bass, wenn die live zusammenspielen, dass die immer versuchen, eine Art Groove-Teppich zu weben. Bei den letzten Platten war es sogar ein bisschen ärger, weil viele Stücke dadurch entstanden sind, dass ursprünglich nur Bassläufe existiert haben. So sind die Stücke auf der Grundlage eines Bass-Grooves entwickelt worden. Bei „Über…Menschen“ war die Entstehung dann wieder ein Stück song-orientierter.

JM: War das auch schon früher so, dass bestimmte Instrumentengruppen sich auf diese Weise hervorgetan haben oder kam das erst mit der Zeit?
Pyrolator: Ich würde sagen, seit 2002, seit Saskia dabei ist, ist das so. 

JM: Eine andere Konstante im Fehlfaben-Kosmos ist der kritische Blick. Für Protestsongs wart Ihr nie zu haben, Missstände lautbar gemacht habt Ihr aber immer. Geht es Euch darum, etwas oder wen zu erreichen?
Peter Hein: Nur uns selber. Sonst keinen. Was weiß denn ich, wer unsere Sound-Snipps da hört. Ich denk nie weiter als bis zur Studio-Wand.

JM: Das heißt, Du schreibst es Dir von der Seele?
Peter Hein: Nein. Meine Seele ist völlig unbelastet. Ich brauch das nicht.

JM: Aber es ist ja nicht nur so, dass Du nur einen Reim finden musst.
Peter Hein: Stimmt. Aber es reimt sich ja nicht immer. Meistens schon. Aber klar, Reimzwänge sind immer mit dabei. Sonst wäre es ja…

JM: …Freejazz.
Peter Hein: Genau. Es ist zwar immer schön, wenn der Reim noch gemein ist…
Pyrolator: Ich glaube, es geht nicht um den Gegenentwurf von Protestsongs. Aber es geht schon darum, dass Texte irgendwas antriggern. Dass die was auslösen, mit dem hoffentlich jemand was anfangen kann.

JM: Ein irgendwie gearteter Wirkungsgrad ist also schon erwünscht.
Pyrolator: Genau. Es geht nicht darum, einfach einen beliebigen Text zu haben, sondern es geht schon darum, dass sich das jemand anhört und sagt, da finde ich mich drin wieder. Oder auch nicht. Oder zumindest drüber nachdenkt. Geht mir ganz besonders so bei „Der Dinge Stand“. Wo ich das Gefühl hab, das ist für mich. Der beste Text der Platte. Zum ersten Mal eine Zustandsbeschreibung, in der ich mich wiederfinde.

JM: Einer der Songs auf „Über…Menschen“ trägt den Titel „So Hatten Wir Uns Das Nicht Vorgestellt“ – wie denn dann?
Peter Hein: Na, so eben nicht. Also ich hab mir gar nix vorgestellt.

JM: Und wenn Du jetzt draufguckst und feststellst, die Entwicklung hat aber das und das Realität werden lassen – nur angenommen, Du könntest – was würdest Du ändern?
Peter Hein: Ich würd mal sagen: Ich betrachtete mein Werk und sah, dass es nicht gut war und fing noch mal von vorne an mit einem Klumpen Leben.

JM: Würde es helfen, wenn nachwachsende Generationen mehr Mut hätten, und weniger Angst?
Peter Hein: Ihnen wahrscheinlich, also den Generationen. Für uns wär’s ja eh wurscht. Jetzt.
Pyrolator: Um noch mal auf die Frage zurückzukommen: Wenn ich an meine Jugend zurückdenke, wir wollten doch tatsächlich alles anders machen als die Eltern-Generation. Man brach auf, um denen zu zeigen: So ’ne Scheiße, die Ihr da fabriziert habt, das machen wir jetzt nicht noch mal. Und jetzt sind wir in dem Alter, in dem wir die Verantwortung haben, und die Kinder und merken: Also so hatten wir uns das ja nun auch nicht vorgestellt.

JM: Wie man’s macht, ist’s verkehrt..
Peter Hein: Richtig! So ist es.
Pyrolator: So seh ich den Text jedenfalls. Jetzt haben wir schon die Verantwortung, aber hingekriegt haben wir’s trotzdem nicht. Nicht so, wie wir es uns gewünscht haben. Ich bin noch aufgewachsen mit einer ganz starken Zukunftsgläubigkeit. Alles wird besser in der Zukunft. Die Natur wird sauber sein. Man hatte halt so Ideale, für die man gekämpft hat. Und ist auf Demos gegen Atomkraft gewesen. Man hat sich halt irgendwie eingesetzt für eine bessere Welt. Und jetzt steht man in dieser Welt drin, wie sie jetzt gerade ist und: So haben wir’s uns ja nun auch nicht vorgestellt.

JM: Was kann man denn da machen, außer Konzerte vor Flüchtlingsheimen zu spielen? Denn das klingt ein Stück weit nach Resignation bzw. Aufgabe.
Peter Hein: Wohl dem, der resignieren kann. Wenn er will. Und sich die Resignation nicht aufzwingen lässt. Wir prangern ja auch nicht immer nur an. Manchmal sagen wir auch: Es ist ganz schön Scheiße.

JM: Ohne etwas ändern zu wollen.
Peter Hein: Ja, hör mal. Bloß nichts ändern. Was soll ich denn dann meckern?

JM: Was hat den Ausschlag dafür gegeben, dass Ihr auf „Über…Menschen“ derart prominent elektronische Klänge inkorporiert habt?
Pyrolator: Das war immanent in der Musik der Vorgänger-Alben, insbesondere „Xenophonie“, angelegt. Da ist ’ne Menge Elektronik dabei, nur nicht vorne. Und das liegt daran, dass wir „Xenophonie“ komplett live eingespielt haben. Mit Gesang. Von vorne bis hinten. Kein einziger Overdub. Und bei der jetzigen Platte haben wir gedacht, wir machen mal wieder alles anders und erlauben Overdubs. Und jedem, so viele Spuren zur Verfügung zu haben, wie er will. Und am Ende wird dann arrangiert. Und wir gucken, was wann nach vorne geschoben wird. Und darunter sind dann eben auch elektronischere Elemente.

JM: Habt Ihr anderweitig zu experimentieren versucht, über den Band-Kontext hinausgehend oder verbietet sich das, weil Ihr halt nun mal eine Band seid?
Pyrolator: Ja, das verbietet sich schon ein bisschen.
Peter Hein: Ja, ich mein, dann wär’s ne Platte vom Pyrolator, aber nicht von uns. Mir kannst Du ja auch keine Elektronik in die Hand drücken, da kommt ja nix bei rum.

JM: Und andere Experimente …
Peter Hein: Und andere Experimente macht dann jeder für sich. Das sind dann Pyrolator- oder Plan-Platten, aber die haben ja mit uns nichts zu tun. Wenn wir zusammen sind, dann sind wir Fehlfarben. Und wenn einer von uns Scheiß-Rock’n’Roll machen will, dann mach ich das mit wem auch immer, und wenn Saskia mit Bands auf Tour geht, weil sie Geld verdienen muss, dann ist das alles außen vor. Dafür brauchen wir uns ja nicht zusammenhocken, um zu machen, was jeder einzeln auch könnte.

JM: Verstanden. Ich war aber auf andere Grenzen aus, die man niederreißt. Eure Songs sind nach wie vor – im klassischen Sinne – Lieder, mit Strophe, Refrain und ’nem C-Teil.
Pyrolator: Da haben wir auch einen Schritt gemacht im Vergleich zur Glücksmaschine, die kompositorisch hauptsächlich auf Bassläufen aufgebaut war. Das sind für mich eher Tracks gewesen. Wenn sich da ein Refrain ergeben hat, dann hat der kaum ein anderes harmonisches Schema als der Rest des Songs. Während wir jetzt doch eher Songs gesucht haben. Weil wir einfach mal wieder Songs machen wollten. Und nicht einfach nur Tracks. Obwohl auch wieder zwei drei Tracks auf das Album gelangt sind.
Peter Hein: Die schummeln sich immer wieder ein. Die kriegen dann aber auch immer nur die schlechten Texte ab.

JM: Mir ist außer Euch bzw. außer Dir, Peter, niemand bekannt, der derart früh die prekäre Situation als kaum verdienender Kreativer thematisiert hat. Du bist deswegen ja mehrere Jahre überhaupt nicht mehr als Musik-Profi aktiv gewesen. Nicht zuletzt wegen der Digitalisierung dürfte das Wissen um diese Problematik gesellschaftlich bekannter sein als damals. Wie siehst Du das: War’s auch ohne Internet gleich scheiße oder ist alles nur noch schlimmer geworden?
Peter Hein: Es ist natürlich noch schlechter geworden, weil wir jetzt teilweise dazu gezwungen werden, von dem zu leben, was man nicht mehr kriegt. Das bisschen, was man kriegt, wird immer weniger. Alle jammern zwar, fangen aber auf einem ziemlich hohen Niveau an. Wir fangen direkt unten an. Und es wird trotzdem weniger: Gagen, Verkäufe, alles. Geld gibt’s nicht. Als ich noch in Lohn und Brot stand, war mir das ja alles wurscht. Jetzt wird, was verteilt wird, immer weniger, weil einfach niemand mehr einzahlt. Früher wurde in den großen Topf eingezahlt, da konnte die GEMA auch was ausschütten. Jetzt, wo niemand mehr was kauft, ist zum umverteilen nixmehr da. Und den Vorschlag; Ja, dann müsst Ihr halt live spielen – den Vorschlag kriegen ja schon 7-jährige im Kindergarten unterbreitet. Das heißt, Du kannst noch nicht einmal mehr im Kindergarten auftreten, weil die sagen: Das kriegen wir selber hin. Wieso Gage, das kriegen wir doch umsonst. Für uns ist das kein Geschäftsmodell.

JM: Wie schafft Ihr es dann, im wahrsten Sinne des Wortes, zu überleben?
Pyrolator: Jeder anders. Unsere Schlagzeugerin lebt von der Musik, spielt mit anderen band zusammen und geht häufig auf Tour. Ich leb von der Musik, weil ich Produktionen, Mastering und alles Mögliche Drumherum mache. Michael schlägt sich als Bassist auch mehr schlecht als recht durch. Frank ist in der glücklichen Lage, sein Geld anders zu verdienen. Ja, es ist nicht einfach, Aber irgendwie kriegen wir das schon hin.
Peter Hein: Sozial-Sponsoring.

JM: Wäre das für Euch etwas: Crowd-Funding?
Pyrolator: Ich hab das mal auf’s Tapet gebracht, aber nicht so wirklich. Die Crowdfunding-Projekte von Freunden, von denen ich etwas mehr mitbekommen habe, sind eher so, dass man sich richtig kümmern muss. Um die Käufer und so. Es gibt sehr erfolgreiche Projekte, wo ich aber merke: Das ist eine wahnsinnige Kommunikationsarbeit.
Peter: Für mich ist das Zeug genauso intransparent wie Telekommunikationsanbieter. Alles Verbrecher. Mit Drogenhandel und so will ich nichts zu tun haben. Da halt ich mich raus.
Pyrolator: Es ist halt etwas, wo man wahnsinnig viel kommunizieren muss.
Peter Hein: Und das ist ja nicht so meine Sache. Da kommen dann so Texte raus, wie der, den Du am Anfang angeprangert hast. Da kommt dann vielleicht ganz viel Geld bei rum, wir wissen aber nicht wofür. Und dann wollen die das zurückhaben. Und wir haben alles schon in Sportwagen investiert. Also Crowd-Funding würd‘ ich nur für einen Lamborghini oder so wollen. Obwohl, den will ich gar nicht haben. Den find ich gar nicht so schön. Doch ein Espada. Das wär gut. Da kannste sogar ’nen Hund hinten reinpacken. Da würd ich mir sogar ’nen Hund für kaufen.

JM: Gibt es jemanden, den man für diese Tendenzen verantwortlich machen, dem man die Schuld dafür in die Schuhe schieben könnte?
Pyrolator: Nein, so ist halt die Entwicklung.
Peter Hein: Schuld ist der Affe aus  2001, der den Knochen da genommen hat.

JM: Danke für das Interview.

Foto: Roland Bertram

Geboren in: Magdeburg - stop - Zuhause in: Berlin - stop - Sammelt vor allem: Kochbücher - stop - Spezialist für: Kachelfunk, Power-Pop & Ostblock-Big Bands - stop - Zitiert am liebsten: Mitch Hedberg - stop - Endziel: Nobelpreis für alle - stop -

Sliding Sidebar

About Me

About Me

Ihr seid auf der Suche nach „großartiger Musik“? - Dann seid Ihr hier genau richtig: JOINMUSIC.COM informiert über Tracks, Playlists, Reviews und Hintergrund-Stories von Künstlern, die den Unterschied machen.

Wenn wir finden, dass ein Track, ein Video, ein Künstler oder gar ein ganzes Album im Netz Beachtung finden sollte, dann schreiben wir darüber. Wenn ihr findet, dass ein Thema bei uns Beachtung finden sollte, dann schreibt uns einfach unter info@joinmusic.com.