Leif Vollebekk: „Elegy“ [CAN]

„Free for nothing, good for nothing, too“. Leif Vollebekk bringt ein ganzes Generations-Gefühl mit sieben (7!) Worten und zwei (2!) Satzzeichen auf einen dermaßen runden Punkt, dass einem Angst und Bange bei dem Gedanken daran wird, womit der Kanadier aus Quebec demnächst um die Ecke rauscht. „Elegy“ jedenfalls ist ein minimales Pop-Kleinod von der Seltenheit einer Bernstein-Pyramide. Bitte mehr davon!

Geboren in: Magdeburg - stop - Zuhause in: Berlin - stop - Sammelt vor allem: Kochbücher - stop - Spezialist für: Kachelfunk, Power-Pop & Ostblock-Big Bands - stop - Zitiert am liebsten: Mitch Hedberg - stop - Endziel: Nobelpreis für alle - stop -

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